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Sträter vom 12.11.2020 mit Torsten, Ilka, Pierre und Tino

Sträter vom 12.11.2020 mit Torsten Sträter und seinen Gästen Ilka Bessin, Pierre M. Krause und Tino Bomelino.

Torsten Sträter meldet sich zurück „aus der längsten und immer noch anhaltenden Sommerpause aller Zeiten“ und begrüßt sein handverlesenes Publikum im Kölner Harbour Club. In der Rubrik „Kammanommakucken“ empfiehlt er einen Film, der ein wenig in Vergessenheit geraten ist: „Auf dem Highway ist die Hölle los“ von 1981. Der Originaltitel lautet „The Cannonball Run“ obwohl „On the Highway the Hell is lose!“ laut Sträter der bessere Titel gewesen wäre. Hiernach hält der Gastgeber eine Ansprache ans Volk und er nimmt sich zwei Redewendungen vor, die oft benutzt werden, in seinen Augen aber keinen Sinn ergeben: „Das ist selbsterklärend“, eine hohle Phrase für Dinge, die man trotzdem kurz erklärt haben müsste, und „nicht wirklich“, eine häufige Antwort, deren Sinn sich Sträter nicht erschließen will. Außerdem zeigt Sträter einen Film, in dem er zu Gast war im Zoo in Gelsenkirchen – im Sommer, bei 35 Grad im Schatten. Zu Besuch sind Ilka Bessin, die als Cindy aus Marzahn berühmt wurde, und der Moderator und Alleskönner Pierre M. Krause. Ebenfalls wieder mit dabei: Comedian Tino Bomelino, der Torsten mit skurrilen Zeichnungen zum Thema „Streit“überrascht. (Sendetext ARD)

Sträter vom 12. November 2020 | Folge 4 | Torsten Sträter