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MrSpinnert von MrSpinnert, vor 1 Monat
Christoph Süß über Kafka, Bayern und den Mars

Christoph Süß sammelte bereits während der Schulzeit erste Bühnenerfahrung im Schultheater, im Laientheater und als Sänger verschiedener Rockbands. Sein Idol damals: Adrian Thaws aka „Tricky“, Erfinder des Trip-Hop. Nach dem Abitur studierte Christoph Süß Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, brach das Studium jedoch zugunsten seiner Karriere als Kabarettist ab. Nach seinem ersten Bühnen-Soloprogramm spielte der gebürtige Münchner in mehreren Werbespots und kam dadurch zum Fernsehen. Seit 1998 präsentiert er im BR Fernsehen donnerstags zur Primetime das Polit- und Satiremagazin „quer“. Er moderierte außerdem die Late-Night-Show „SüßStoff“, tourte mit dem Soloprogramm „Kristofs kleiner Kosmos“ und präsentierte von 2006 bis 2010 die Kolumne „Süßstoff der Woche“ auf Bayern2. Seit 2013 lässt er in der ZDF-Krimiserie „München Mord“ als Chef der Mordkommission und intriganter Zyniker Helmut Zangel keine Gelegenheit ungenutzt, seinen Kollegen Ludwig Schaller zu drangsalieren.

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