Animationen

Animation leitet sich vom lateinischen animare ab, was soviel wie beleben, beseelen bzw. zum Leben erwecken bedeutet. Der Begriff bezeichnet eine Technik, bei der einem Betrachter durch das Anzeigen von Einzelbildern ein bewegtes Bild vorgespielt wird. Dabei müssen die Einzelbilder in einer Frequenz von mindestens 24 Bildern pro Sekunde angezeigt werden, damit der Betrachtende eine flüssige Bewegung wahrnimmt. Die Einzelbilder können dabei mit unterschiedlichen Techniken erstellt worden sein.

Animationstechniken

  • Stop Motion oder Objekt-Animation: Hierzu zählen Brickfilme (Figuren aus Legosteinen), Pixilation (einzelbildweises Abfotografiert von Objekten und Schauspielern), Collagefilme (Materialien werden unter der Kamera zu bewegten Bildern zusammengesetzt), Claymation (Knetfiguren) und Puppentrickfilme.

  • 2D-Animation: Hierzu zählen der Zeichentrickfilm, Sand-auf-Glas-Animationen, Nadelbrettanimationen, Öl-auf-Glas-Animationen, das Kinoxen (Rotoskopie), Legetrickfilme (Flachfigurenfilm) und Scherenschnittfilme.

  • Experimentelle Animationen

  • Computeranimationen

 

Details
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„Hüten Sie sich vor den Männern. Fallen Sie nicht auf Ihre Tricks herein. Sie sind alle Schweine.“
(Adele Sandrock; * 19. August 1863; † 30. August 1937)