Was geht, Hesse?! – Folge 1: Kloster, Tauben und Schrottplatz

Was geht, Hesse?! – Folge 1 mit Faisal Kawusi, Lucy Diakovska und Costa Meronianakis.

1:08 Blind Date für Faisal Kawusi: Der Muslim wird einen ganzen Tag im katholischen Kloster Hünfeld verbringen. Um 6 Uhr geht's mit dem Morgengebet los. Dann ab zur Apfelernte. In der Kirche spricht Faisal mit dem Pater über die Unterschiede zwischen Islam und Christentum, über Gewalt im Namen eines Gottes und über die Vergebung von Sünden. Faisal wird ein Gespräch im Beichtstuhl haben, bevor er noch die Aufgabe bekommt, vor den Klosterbrüdern einen Standup hinzulegen.

14:22 Lucy Diakovska von den No Angels zeigt uns ihren Heimatort Pleven in Bulgarien. Wir lernen ihren Vater und ihre Großmutter kennen, begleiten sie zum Bürgermeister der Stadt und zur Probe mit ihrem Orchester. Höhepunkt ist der Besuch des Volksensembles von Pleven, das ihr Großvater gegründet hat. Er ist außerdem Komponist mehrerer sehr bekannter bulgarischer Volkslieder.

26:56 Comedian Costa Meronianakis hasst Tauben. Was passiert, wenn wir ihn beim Stadttaubenprojekt in Frankfurt abladen? Überwindet er seinen Ekel? Das Stadttaubenprojekt setzt sich für Not leidende Tauben ein. Die Leiterin klärt Costa auf: Tauben würden verhungern, wenn sie in der Stadt nicht so aggressiv auftreten würden.

36:08 Bulgarin Lucy „lernt“ deutsche Mülltrennung auf dem Schrottplatz in Wölfersheim kennen. Als erstes muss sie ein Auto mit dem Vorschlaghammer zerdeppern. Danach erzählt sie uns, dass sie in Bulgarien niemanden kennt, der einen Schrottplatz kennt, geschweige denn jemals etwas dorthin gebracht hätte. Mit dem Junior-Chef geht's dann noch auf Tour: Eine Familie hat ihre alten Heizkörper ausgemistet. Diese müssen abgeholt werden. Das Ehepaar, das ausgemistet hat, erkennt Lucy. Gemeinsam mit den Fans stimmt Lucy Diakovska den No-Angels-Hit „Daylight In Your Eyes“ an.

Was geht, Hesse?! – Folge 1: Kloster, Tauben und Schrottplatz | hr

vor 2 Jahren
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„Seine Grundsätze sollte man sich für die großen Gelegenheiten sparen.“
(Albert Camus; * 7. November 1913; † 4. Januar 1960)