Franziska Schreiber: „Bei XXXL ist mit Body Positivity Schluss!“

Braucht Body Positivity Grenzen? Warum verurteilen wir Magermodels, feiern es aber, wenn Menschen mit medizinisch bedenklichem Übergewicht Werbeverträge erhalten? Und wieso wird jedem, der diese Fragen stellt, body shaming vorgeworfen? Meinen es die ganzen Magazine und Firmen, die sich jetzt mit außergewöhnlich kräftigen Menschen schmücken, überhaupt ernst oder ist das alles einfach nur eine Marketingstrategie? Ab wann ist big nicht mehr beautiful? Diese Fragen möchte ich in diesem Video beantworten. So behutsam und respektvoll wie möglich lege ich folgenden Standpunkt dar: wenn zu wenig zu wenig ist, dann ist zu viel eben auch zu viel! Für mich steht fest: Doppelstandards und Heuchelei können wir uns beim Thema Schönheitsideal nicht leisten. Der Schutz der Models und der VerbraucherInnen muss Vorrang haben vor Modetrends und Verkaufsinteressen!

Franziska Schreiber: „Bei XXXL ist mit Body Positivity Schluss!“

vor 12 Monaten
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„Ein Leben, das vor allem auf die Erfüllung persönlicher Bedürfnisse ausgerichtet ist, führt früher oder später zu bitterer Enttäuschung.“
(Albert Einstein; * 14. März 1879; † 18. April 1955)