Aufschwung für Afrika: Wer profitiert?

Deutsche Unternehmen sollen mehr in Afrika investieren, fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel. Der Kontinent biete mehr Chancen als Risiken. Investitionen gegen Reformen – ein Win-Win-Modell?

Gäste: Veye Tatah (Informatikerin und Journalistin), Daniel Pelz (DW), Judith Helfmann-Hundack (Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft/GIZ)

  • Veye Tatah ist Informatikerin mit Wurzeln in Kamerun und Chefredakteurin des Magazins „Africa Positive“. Sie sagt: „Der ‚Compact with Africa‘ vertritt in erster Linie die Interessen der westlichen Investoren.“
  • Judith Helfmann, für die GIZ im Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft als Leiterin im Bereich Außenwirtschaft und Entwicklungspolitik, sagt: „Die Initiative setzt ein positives Signal. Auf lange Sicht werden alle Seiten profitieren. Doch neue Projekte und Reformen brauchen Zeit.“
  • Daniel Pelz von der DW Afrika-Redaktion sagt: „Wenn nicht bald gehandelt wird, bleiben die Armen außen vor.“

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„Der Mensch erfand die Atombombe, doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle konstruieren.“
(Albert Einstein; * 14. März 1879; † 18. April 1955)