Die sieben Leben des Elvis Presley

Die sieben Leben des Elvis Presley – mit „Jailhouse Rock“, „In the Ghetto“ oder „Love Me Tender“ hat Elvis Presley Musikgeschichte geschrieben. Bis heute ist er der King of Rock 'n' Roll, eine unvergängliche Ikone der Popkultur.

Elvis wird in ärmliche Verhältnisse geboren. Zu seinem 10. Geburtstag schenken ihm die Eltern statt des erhofften Fahrrads eine Gitarre. Es ist der Ausgangspunkt einer unglaublichen Karriere, die ihn zum Idol einer Generation macht, und sein Leben kosten wird.

Country und Rhythm & Blues

Bereits in seiner Kindheit kommt Elvis in Kontakt mit der afroamerikanischen Kultur – trotz der herrschenden Rassentrennung. In seiner Heimatstadt Tupelo wohnt die Familie zeitweise in der Nachbarschaft vieler Afroamerikaner.

Als Evis’ Familie nach Memphis zieht, lernt er in der East Trigg Baptist Church die Gospelmusik kennen und macht heimliche Ausflüge in die Beale Street – bekannt für ihre Bars, Bordelle und Kneipen für Afroamerikaner. Deren Musik prägt Elvis’ Werk entscheidend. Seine Mischung aus weißer Country-Musik und schwarzem Rhythm and Blues ist völlig neu und wird die Musikwelt für immer verändern.

Weltstar – Auch nach dem Tod

1954 erscheint mit „That’s All Right“ seine erste erfolgreiche Platte. Sein Song „Heartbreak Hotel“ katapultiert ihn 1956 ins brandneue Medium Fernsehen; er schießt direkt auf Platz eins der Charts und bleibt dort sieben Wochen lang. Presley wird im Laufe seiner Karriere in mehr als 30 Filmen mitspielen, mit drei Grammys ausgezeichnet werden und insgesamt mehr als eine Milliarde Platten verkaufen. Nach seinem Tod werden dreimal so viele Platten abgesetzt wie zu seinen Lebzeiten.

1 Woche her
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„Früher sind die Menschen für die Freiheit auf die Barrikaden gestiegen, jetzt tun sie es für die Freizeit.“
(Werner Finck; * 2. Mai 1902; † 31. Juli 1978)