Mai Thi Nguyen-Kim: Spieltheorie des Lebens – Tragödie des Gemeinguts

Dinge, von denen alle was haben, um die sich aber auch alle kümmern müssen, werden meist scheiße behandelt. Warum ist das so? Und muss das wirklich immer so sein?

Mai Thi Nguyen-Kim: Spieltheorie des Lebens – Tragödie des Gemeinguts

vor 2 Monaten
3 0
  1. Kommentare (0)

  2. Kommentar hinzufügen

Kommentare (0)

Rated 0 out of 5 based on 0 voters
Bisher wurden hier noch keine Kommentare veröffentlicht

Einen Kommentar verfassen

  1. Kommentar als Gast veröffentlichen. Registriere Dich oder melde Dich zu Deinem Benutzerkonto an.
Rate this post:
0 Zeichen
Anhänge (0 / 3)
Deinen Standort teilen
„Man macht sich immer übertriebene Vorstellungen von dem, was man nicht kennt.“
(Albert Camus; * 7. November 1913; † 4. Januar 1960)