Die Pierre M. Krause Show vom 29.05.2018 mit Sebastian Pufpaff und Madsen

Die Pierre M. Krause Show vom 29.05.2018 mit Pierre M. Krause, Sebastian Pufpaff und Madsen.

Auf vielfachen Wunsch trifft Moderator Pierre M. Krause erneut auf den Kabarettisten Sebastian Pufpaff, um sich einem spektakulären Hobby zu widmen. Nachdem die beiden Entertainer schon gemeinsam einen Strick-Kurs besucht haben, nehmen sie nun an einer „Painting Party“ teil. Die Aufgabe: Das Bild „Der Schrei“ von Edvard Munch malen. Ob ihr ehrgeiziges Vorhaben gelingt, sehen Sie in einer neuen Folge von „Pufpaff, Krause, Spaß!“ – Pinselwitze garantiert.

Wären sie nicht schon immer zu erhaben für die „Bravo“ gewesen, wären sämtliche Jugendzimmer der Republik bis heute mit ihren Postern tapeziert: Die Band Madsen ist sowohl auf den großen Festivalbühnen, in verrauchten Indieclubs, als auch auf der Bühne der „Pierre M. Krause Show“ zuhause. Drei der Bandmitglieder sind Brüder, ihr Nachname wurde zum Bandnamen. Die Kulturteile der großen Zeitungen loben Madsen schon lange für ihre Fähigkeit, mit den Extremen zu spielen: von sehr laut bis sehr leise, von schnell und roh bis zur gefühlvollen Ballade. Diese Fähigkeit will SWR3 Moderator Michael Reufsteck direkt auf die Probe stellen, mit dem beliebten Nicht-Quiz „Gefragt, Gesagt“. Johannes Madsen und Pierre M. Krause stellen sich der Herausforderung im schnellsten Spiel des deutschen Fernsehens.Für die musikalische Gestaltung sorgen die Gäste aus dem Norden höchstpersönlich. Und das natürlich live. Madsen spielen die Single „Mein erstes Lied“ aus ihrem neuen Album „Lichtjahre“. (Sendetext SWR)

Die Pierre M. Krause Show | Folge 540 | Sebastian Pufpaff & Madsen

vor 1 Jahr
3 0
  1. Kommentare (0)

  2. Kommentar hinzufügen

Kommentare (0)

Bisher wurden hier noch keine Kommentare veröffentlicht

Einen Kommentar verfassen

  1. Kommentar als Gast veröffentlichen. Registriere Dich oder melde Dich zu Deinem Benutzerkonto an.
0 Zeichen
Anhänge (0 / 3)
Deinen Standort teilen
Gib den Text aus dem Bild ein. Nicht zu erkennen?
„Ein Leben, das vor allem auf die Erfüllung persönlicher Bedürfnisse ausgerichtet ist, führt früher oder später zu bitterer Enttäuschung.“
(Albert Einstein; * 14. März 1879; † 18. April 1955)