Drei. Zwo. Eins. Michl Müller vom 11. Oktober 2018 | Michl Müller

vor 1 Monat
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Drei. Zwo. Eins. Michl Müller vom 11.10.2018 mit Michl Müller und Kaya Yanar.

Auch im Oktober nimmt Michl Müller, der „fränggische Dreggsagg“, in seiner kabarettistischen Chart-Show „Drei.Zwo.Eins.Michl Müller“ alles auf die Schippe, was in Gesellschaft, Politik, Sport und Boulevard für Aufsehen sorgt. Zu Gast ist Kaya Yanar, der mit der TV-Sendung „Was guckst Du?!“ in die Comedy-Elite aufstieg.

Goldener Oktober? In Bayern stehen jedenfalls Landtagswahlen an. Geht der selbstverliebte Ministerpräsident Söder als Triumphator oder als Totengräber der CSU in die Geschichte ein? Außerdem liegt der Tag der „Deutschen Einheit“ im Oktober. Welche Einheit eigentlich? Zerbricht das Land womöglich an der Asyl-Frage?

Wie schaut’s mit dem Oktoberfest aus? War die „Wiesn“ wie immer ein völkerverbindendes Besäufnis oder wurde es zur bayerischen Wahlkampf-Arena instrumentalisiert? Was ist mit Donald Trump: Wen oder was „trumpelt“ der Mann der unbegrenzten Unmöglichkeiten im Oktober nieder?

Auch Kurioses fehlt selbstredend bei Michl Müller nicht: Zum Beispiel der weltweite „Gib-Deinem-Auto-einen-Namen-Tag“ (2. Okt.) oder der „Nimm-Deinen-Teddybär-mit-zur-Arbeit-Tag“ (10. Okt.).

Zu Gast in dieser Sendung ist Kaya Yanar. Der gebürtige Frankfurter studierte Amerikanistik und Philosophie. Bekannt wurde er durch seine Sketche in der SAT 1- Comedy-Sendung „Was guckst Du?!“ Er rastet immer wieder gerne aus – wie er das selbst gerne sagt – das zelebriert er auch in seinem neuen Tour-Programm „Ausrasten! Für Anfänger Tour 2018“ mit Stil und Eleganz: über öffentliche Toiletten, Staus, Autofahrer, Radfahrer, Fußgänger, alte Leute, junge Leute, Kinder, TV-Sender, Ausländer, Inländer, sozusagen über alles.

Die Frage ist: Rastet der 45-jährige Veganer und Tierschützer mit türkisch-arabischen Wurzeln aus der inzwischen ersten Liga der Comedians auch bei Michl Müller aus? (Sendetext ARD)

Drei. Zwo. Eins. Michl Müller vom 11. Oktober 2018 | Michl Müller



„Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme.“
(Thomas Morus; 7. Februar 1478; † 6. Juli 1535)