Kroymann vom 05.12.2019

Man nehme Beobachtungen im Alltag, in der Politik, der Gesellschaft oder im Fernsehen, schaue aber sehr genau hin, was sie besonders macht und finde so eine feinsinnige, intelligente, pointierte Art, sie zu präsentieren – et voilá ist eine neue Folge „Kroymann“ fertig!

Diesmal richtet die Satirikerin und Schauspielerin Maren Kroymann ihren scharfen Blick auf Mutter-Tochter-Beziehungen, weibliche Superhelden der ganz besonderen Art, Männerdomänen im Showbusiness, Gruppendynamik und die Apokalypse. „Vom Gucken ist noch niemand gestorben“ – mit diesem Satz nimmt „Kroymann“ in dieser Folge die Gaffer an Unfallorten aufs Korn. Was wäre eigentlich, wenn man das Gaffen und Knipsen mit dem Smartphone einfach professionalisiert? Touren anbietet? Aus Gaffern werden dann „OTBs“, sprich „organisiert teilnehmende Beobachter“. Als besonderes Highlight schlüpft Maren Kroymann noch einmal in ihre Paraderolle als französische Präsidentengattin Brigitte Macron. Zusammen mit Maximilian Bretschneider in der Rolle von Emmanuel Macron gibt es ein standesgemäßes Wiedersehen für das bei Kroymann-Fans beliebten Ehepaar Macron. Einzigartig in dieser Folge ist die Besetzung der Gastrollen, die „Kroymann“ wieder eine einmalige Note geben: Anna Stieblich, Max Bretschneider, Anna von Haebler und Oliver Nägele sind diesmal mit von der Partie. Und Maren Kroymann bildet mit Annette Frier wieder ein grandioses Gespann. Ihr Thema ist dabei besonders delikat. „Die Menschen bereiten sich ja zum Beispiel auch ausführlich auf Geburten vor. Wieso also nicht auch auf den Tod?“ Das gilt für Maren genauso wie eines ihrer obersten Gebote: keine Lust auf Wiedergeburt. Denn: „Haben Sie in letzter Zeit mal Zeitung gelesen?“ (Sendetext ARD)

Kroymann vom 05. Dezember 2019 | Folge 9 | Staffel 3, Folge 2 | Das Erste

 

 

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„Jede einem Menschen zugefügte Beleidigung, gleichgültig welcher Rasse er angehört, ist eine Herabwürdigung der ganzen Menschheit.“
(Albert Camus; * 7. November 1913; † 4. Januar 1960)