Mitternachtsspitzen vom 19.05.2018 mit Jürgen, Wilfried, Uwe, Susanne, Florian, Johann und Martin

Mitternachtsspitzen vom 19.05.2018 mit Jürgen Becker, Wilfried Schmickler, Uwe Lyko, Susanne Pätzold, Florian Schroeder, Johann König und Martin Zingsheim.

Kurz vorm Pfingstfest schaltet das WDR Fernsehen schnell noch einmal zu einer Aktuellen Stunde in den kabarettistischen Hotspot unter dem Kölner Hauptbahnhof. Und man darf gespannt sein, welche heißen Themen Jürgen Becker und dem Investigativ-Trio Wilfried Schmickler, Uwe Lyko und Susanne Pätzold unter den Nägeln brennen. Satirische Schützenhilfe geben Florian Schroeder, Johann König und Martin Zingsheim.

  • Florian Schroeder stellt die Fragen, auf die es heutzutage wirklich ankommt: Wie kommt das Böse in die Welt? Oder war es schon immer da? Und wie kriegen wir es da wieder raus? Pointiert, temporeich und mit gewetztem Messer wagt er einen Blick in die politischen und gesellschaftlichen Abgründe unserer Republik.
  • Als „depressive Stimmungskanone“ hat sich Johann König einen Namen gemacht und bewiesen, dass auch langsam lustig sein kann. In seinem Programm „Jubel, Trubel, Heiserkeit“ geht der Komiker den Absurditäten des Alltags auf den Grund. Und das „kühl in der Analyse, warm in der Poesie, heiß in der Darbietung“, verspricht er.
  • Mit origineller Komik, brillanter Wortakrobatik und einer enormen Themenvielfalt überzeugt Martin Zingsheim. In seinem Programm „Kopfkino“ lässt er sich über Gott und die Welt, Liebe und Hass, Erziehung und Pauschalreisen aus, in „Aber bitte mit ohne“ nimmt er „Teilzeitasketen“ aufs Korn und meint: „Heutzutage ist Verzicht der wahre Luxus“.

Natürlich gibt es in den „Mitternachtsspitzen“ ein Wiedersehen mit Ruhrpott-Original Herbert Knebel, Susanne Pätzold schlüpft in die Rolle einer prominenten Politikerin, und Uwe Lyko und Wilfried Schmickler liefern erneut ein schauspielerisches Schmankerl aus der Kultreihe „Überschätzte Paare der Weltgeschichte“ ab.

Mitternachtsspitzen vom 19. Mai 2018 | Aus dem Wartesaal am Dom unter dem Kölner Hauptbahnhof | WDR

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„Die schwierigste Turnübung ist immer noch, sich selbst auf den Arm zu nehmen.“
(Werner Finck; * 2. Mai 1902; † 31. Juli 1978)