RebellComedy vom 18.03.2016

RebellComedy vom 18.03.2016 mit Khalid Bounouar, Pu, Hany Siam und Enissa Amani.

Mit einer steilen These startet Moderator Khalid in den Abend: Die Quizsendung „Wer wird Millionär?“ sei rassistisch. Woran man das erkenne? So wären zum Beispiel die ersten Fragen und Aufgaben in der Regel die einfachsten. Jedenfalls für gebürtige Deutsche. Denn bei „Vollenden Sie dieses gute alte deutsche Sprichwort“ müsste er passen. Weiteres Beispiel: Der Telefonjoker. Khalid würde seinen marokkanischen Onkel anrufen: „Aber wie lange hat man Zeit zu telefonieren? 30 Sekunden. Habt ihr jemals versucht mit einem Araber 30 Sekunden zu telefonieren? Allein die Begrüßung dauert fünf Minuten!“ (Sendetext WDR)

  • Khalid Bounouar: WerWirdMillionär
    Die Quizsendung „Wer wird Millionär?“ sei rassistisch. Woran man das erkenne? So wären zum Beispiel die ersten Fragen und Aufgaben in der Regel die einfachsten. Jedenfalls für gebürtige Deutsche.
  • Pu: der perfekte Traum
    Pu erzählt von seinem perfekten Traum, indem er als gebürtiger Deutscher durch die Traumwelt läuft.
  • Khalid Bounouar: über Elyas M’Barek
    Khalid erzählt was er über Elyas M’Barek denkt und warum die TV Produzenten auch ihn anrufen können.
  • Hany Siam: Die soap opera
    Hany entdeckt die soap opera seiner Freundin für sich. Heimlich guckt er allein, bis seine Freundin unerwartet zurückkommt.
  • Enissa Amani: Anfänge Misservständnisse und Religion
    Enissa erzählt über die Anfänge ihrer Comedy Karriere, die Missverständnisse, religiöse Ansichten und wann der Bus im Iran kommt.

RebellComedy vom 18. März 2016 | Folge 12 (Staffel 2, Folge 9) | WDR

 

 

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„Lieber aufrecht sterben, als auf Knien leben.“
(Albert Camus; * 7. November 1913; † 4. Januar 1960)