Gebrochene Blüten

Gebrochene Blüten (Broken Blossoms or The Yellow Man and the Girl; Eine Blüte gebrochen) ist ein Filmdrama von David Wark Griffith aus dem Jahr 1919, die auf einer Erzählung des britischen Autors Thomas Burke basiert.

Es spielten:

  • Lillian Gish: Lucy Burrows
  • Richard Barthelmess: Cheng Huan
  • Donald Crisp: Battling Burrows
  • Arthur Howard: Burrows Manager
  • Edward Peil Sr.: Evil Eye
  • George Beranger: The Spying One
  • Norman Selby: A prizefighter
  • Ernest Butterworth
  • Fred Hamer
  • Wilbur Higby: Londoner Polizist
  • Moon Kwan: Buddhistischer Mönch
  • George Nichols
  • Karla Schramm

Cheng Huan verlässt seine Heimat China, um die Lehren Buddhas im Westen bekannt zu machen. Sein Optimismus verschwindet, nachdem er die brutale Realität der Stadt London kennenlernt. Während seiner Mission trifft Huan auf die gebrochene Blüte Lucy Burrows, die misshandelte Adoptivtochter des Preisboxers Battling Burrows.

Nachdem Lucy eines Abends vom Battling Burrows misshandelt und geschlagen wird, findet sie bei Cheng Zuflucht. In seinem exotisch eingerichteten Zimmer über seinem Laden pflegt Cheng die Verletzte. Zwischen den beiden von der Gesellschaft Verstoßenen beginnt eine Liebesgeschichte. Doch als ein Kunde Lucy bei Cheng erkennt, und ihren Vater ins Bild setzt, schleift dieser sie ob der Schande zurück nach Hause, wo sie sich aus Todesangst in einem Wandschrank einschließt.

Als Cheng schließlich ihr Haus erreicht, findet er nur noch ihren Leichnam, und auf ihrem Gesicht ist zum ersten Mal der Ansatz eines Lächelns zu sehen. Der betrunkene Battling Burrows trifft auf den trauernden Cheng, und geht auf ihn mit einem Beil los, worauf er von Cheng erschossen wird. Dieser trägt Lucys Leichnam zu sich nach Hause, wo er sich vor einem Buddhaschrein mit Hilfe eines Messers das Leben nimmt.

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vor 102 Jahren
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„Wer über sich selber Lachen kann, wird am ehesten ernst genommen.“
(Albert Einstein; * 14. März 1879; † 18. April 1955)