Pardon Us

Pardon Us ist eine Spielfilm-Komödie von Hal Roach aus dem Jahre 1931 mit dem Komiker-Duo Laurel & Hardy. Es war der erste Spielfilm der beiden und eine Neuverfilmung des Stummfilms The Second Hundred Years aus dem Jahre 1927. In Deutschland ist der Film auch unter den Titeln Hinter Schloss und Riegel, Wir bitten um Gnade und Meuterei hinter Gittern bekannt.

Es spielten:

  • Stan Laurel: Stan
  • Oliver Hardy: Ollie
  • Walter Long: „Tiger“
  • Wilfred Lucas: Wachmann
  • James Finlayson: Lehrer
  • June Marlowe: Tochter des Gefängnisdirektors
  • Stanley J. Sandford: Gefängnisdirektor

Durch ein Missgeschick werden Stan und Ollie zur Zeit der Prohibition beim Schnapsbrennen erwischt und eingesperrt. Es gelingt ihnen aber, vorerst zu fliehen und bei einer Baumwollplantage unterzutauchen. Als Tarnung legen sie Ruß auf, damit sie wie dort tätige Afroamerikaner aussehen. Allerdings wird ihnen die Gutmütigkeit gegenüber dem Gefängnisdirektor, der zufällig dort vorbeifährt und an genau jener Stelle eine Autopanne hat, zum Verhängnis. Aufgrund eines hohlen Zahnes gibt Stan nach jedem Satz ein merkwürdiges Geräusch von sich, was die beiden auffliegen lässt und zu einer erneuten Inhaftierung führt. Hier wollen Stan und Ollie in den Hungerstreik treten, was sie aber nach den Erzählungen eines Wärters von saftigen Truthahn-Steaks und Erdbeertörtchen doch bleiben lassen. Die Enttäuschung ist deshalb umso größer, als es statt der leckeren Speisen nur Suppe und Brot gibt. Währenddessen haben die anderen Sträflinge ein Komplott geplant: Waffen wurden in ihre Hände geschmuggelt und sollen nun den Ausbruch ermöglichen. Stan und Ollie schaffen es aber, dieses Komplott zu stoppen und alle Sträflinge wieder zu inhaftieren. Zum Dank werden sie aus der Haft entlassen.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Pardon Us aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz der GNU für freie Dokumentation und CC-by-sa 3.0. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

vor 88 Jahren
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„Das Denken der Zukunft muss Kriege unmöglich machen.“
(Albert Einstein; * 14. März 1879; † 18. April 1955)