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Mord mit Aussicht – Folge 1

Ausgerechnet Eifel ist die 1. Episode der 1. Staffel Mord mit Aussicht von Arne Feldhusen nach dem Drehbuch von Marie Reiners aus dem Jahr 2008.

Sophie Haas, erfolgreiche und ehrgeizige Kölner Kriminalkommissarin, versteht die Welt nicht mehr: Anstatt wie erhofft zur Leiterin des Kölner Morddezernats ernannt zu werden, wird sie nach Hengasch versetzt, einem kleinen verschlafenen Nest mitten in der Eifel. Dort hat ihr Vater Hannes, ein pensionierter und sich einsam fühlender Orthopäde, ohne ihr Wissen einfach schon mal ein Haus für sie beide angemietet.

Dem privaten Schock folgt der berufliche Frust: Hengasch und Umgebung gibt sich als „heile Welt“, und laut ihren neuen und aus Sophies Sicht extrem gewöhnungsbedürftigen Kollegen Bärbel und Dietmar hat sich auch selten ein Verbrecher hierher verirrt.

Aus lauter Langeweile stürzt sich Sophie auf einen ungelösten Fall, der offiziell gar keiner ist. Vor ein paar Jahren verschwand nämlich der Ortsbürgermeister von Hengasch, und angeblich weiß niemand, was aus ihm geworden ist. Hat ihn seine eigene Frau auf dem Gewissen? Oder jemand aus dem Dorf, dem die Gemeindepolitik nicht passte? Oder war der Mann das Dorf- und Eheleben einfach satt und macht es sich seitdem auf einer Insel im Indischen Ozean nett?

Sophie forscht nach und löst scheinbar nebenbei auch noch das Geheimnis einer 30 Jahre zurückliegenden Brandstiftung. (Sendetext ARD)

Mord mit Aussicht – Folge 1 – Ausgerechnet Eifel



„Die Menschen sollen nicht Herren und Knechte sein, denn alle Menschen sind zur Freiheit geboren.“
(Abraham Lincoln; * 12. Februar 1809; † 15. April 1865)