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Mord mit Aussicht – Folge 33

Einer muss singen ist die 33. Folge der Krimireihe Mord mit Aussicht von Kaspar Heidelbach nach dem Buch von Sonja Schönemann aus dem Jahr 2014.

Es ist der Tag der Bürgermeisterwahl. Sangesbruder Hermann liegt erschlagen hinter dem Gasthof Aubach. In der Hand hält er einen bereits ausgefüllten Stimmzettel – für Zielonka. Sollte der Mord politisch motiviert gewesen sein? Heike hat beschlossen, dass in Hengasch ein neuer Wind wehen soll und so unterstützt sie Jan Schulte, der daraufhin die Wahl gewinnt. Zielonka schäumt vor Wut und wittert Wahlbetrug und für Dietmar ist die ganze Situation auch eher belastend, denn er sitzt zwischen Baum und Borke, bzw. zwischen „Muschi“ und seinem alten Chef. Sophie kümmert sich um den Fall, doch sie kommt bei ihren Nachforschungen im Umfeld des Männergesangsvereins unter der Leitung von Volker Mauck einfach nicht weiter. Schließlich findet Sophie heraus, dass Hermanns vermeintlicher Bruder Pit eigentlich dessen Lebenspartner war. Die beiden adretten Schafzüchter hatten sich als heimlich schwules Paar in Hengasch ein neues Leben aufgebaut. Dann hat Hermann eine Affäre mit Chorleiter Volker begonnen, und Pit hat Wind von der Sache bekommen. Sophie und Kauth sind eigentlich wieder zusammen, auch wenn sie voreinander so tun, als ob das überhaupt nicht der Fall sei. Und nach außen sowieso nicht, denn beide wollen nicht, dass über sie getratscht wird. Eigentlich wäre alles prima, wäre da nicht eine leise Eifersucht von Kauth gegenüber Schulte, für den sich Sophie sehr zu interessieren scheint. Bärbel hingegen hat sich dafür entschieden, das Kind auf jeden Fall zu kriegen. Was sie allerdings mit Timo machen soll, weiß sie noch nicht. (Sendetext ARD)

Mord



„Ich glaube, daß es keine andere Krankheit der Zeit gibt als Unwissenheit und Unredlichkeit.“
(Adalbert Stifter; * 23. Oktober 1805; † 28. Januar 1868)