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Mord mit Aussicht – Folge 37

Sankt Kennedy ist die 37. Folge der Krimireihe Mord mit Aussicht von Lars Jessen nach dem Drehbuch von Christoph Benkelmann aus dem Jahr 2014.

Auf dem Martinszug wird Willich, der Pferdeführer von Sankt Martin, erschossen. Jan Schulte, der bei dem Umzug Sankt Martin gemimt hat, erleidet dabei einen Streifschuss. Doch wem galt das Attentat, Schulte oder Willich? Auf der einen Seite ist in Hengasch kein Mann so richtig gut auf den Schwerenöter Willich zusprechen, da dieser sich an so ziemlich jede Frau rangemacht hat. Auf der anderen Seite hat Schulte mit der unpopulären Entscheidung, eine neue Kita zu bauen, vor allem den Zorn der konservativen Hengascherinnen und Hengascher auf sich gezogen – und welche Rolle spielt dabei der uns bereits bekannte Masseur Würselen, der offenbar früher Schulte mal die Freundin ausgespannt hat? Sophie und Schulte leben inzwischen wie ein richtiges Paar zusammen und haben einfach Spaß. Vor allem gefällt Sophie, dass Schulte im Gegensatz zu Kauth keinerlei Druck auf sie ausübt. Bei den Schäffers ist Irmtraud zurück, die es sich schnell mit Tante Klärchen verscherzt hat. Dietmar zögert keine Sekunde und bittet Zielonka, ihr seine Einliegerwohnung zu vermieten. (Sendetext ARD)

Mord mit Aussicht – Folge 37 – Sankt Kennedy



„Keines Menschen Gedächtnis ist so gut, daß er ständig erfolgreich lügen könnte.“
(Abraham Lincoln; * 12. Februar 1809; † 15. April 1865)