Spinnert
Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung:
keine Bildung.
Also, Schluss mit lustig!

Nuhr im Ersten vom 11.01.2018

Nuhr im Ersten vom 11.01.2018 mit Dieter Nuhr, Lisa Eckhart, Ingo Appelt, Jochen Malmsheimer und Torsten Sträter.

Der Satiregipfel – Bissig und hintergründig, unterhaltsam und witzig.

  • Lisa Eckhart, eine junge Steirerin, einst aus der Poetry Slam Szene erwachsen, verschafft sich nun in der Kabarettszene Deutschlands und Österreichs mehr Raum. Sie liefert Antworten auf die wichtigen, nie gestellten Fragen des Lebens. Dinge, die Sie nicht zu fragen wagten oder wohl auch niemals wissen wollten. Mit Performance und Texten so gnadenlos wie der Katholizismus und so wortgewandt wie eine Nationalratssitzung. Und gewinnt einen Kabarett-Preis nach dem anderen.
  • Jochen Malmsheimer wurde unter diesem Namen an nur einem Tag im Juli 1961 geboren. Die Mutter war Lehrerin, der Vater zweiunddreißig. Bereits während der Lehrzeit stellen sich erste Erfahrungen im unterhaltenden Gewerbe ein. Als direkte zwingende Folge entsteht im September AD 2000 folgerichtig das erste Solitärprogramm "Wenn Worte reden könnten oder 14 Tage im Leben einer Stunde". Angeregt durch solche und ähnliche Titel winkt Jochen Malmsheimer inzwischen sogar bisweilen aus dem Fernsehen, das aber bewusst selten. Denn sonst passiert auch noch jede Menge.
  • Torsten Sträter
    Bei ihm ist Idiotie nicht nur ein leeres Wort. Er erzählt von gebrochenen Menschen und sonderbaren Begebenheiten, aber er lotet auch die stillen Nuancen des Miteinanders aus. Und das alles mit einer angenehmen Stimme.
  • Ingo Appelt
    garantiert messerscharfe Beobachtungen, brillanten Wortwitz, sowie freche und verschmitzte Pointen. Als "Enfant terrible der Comedy" wird er gerne ins kommerzielle, wie ins öffentliche Fernsehen eingeladen. In seinem runderneuerten Programm "Besser ist besser!" zeigt Ingo Appelt den modernen Weg zu einem besseren Leben.

Nuhr im Ersten vom 11. Januar 2018 | ARD

vor 6 Monaten
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„Es ist ausgeschlossen, dass alle Verhältnisse gut sind, solange nicht alle Menschen gut sind, worauf wir ja wohl noch eine hübsche Reihe von Jahren werden warten müssen.“
(Thomas Morus; 7. Februar 1478; † 6. Juli 1535)
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