Spätschicht vom 10.11.2017 mit Richling, Fitz, Solga, Frowin & Mittermeier

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Spätschicht vom 10.11.2017 mit Florian Schroeder, Mathias Richling, Lisa Fitz, Simone Solga, Michael Frowin und Alfred Mittermeier.

Große Konzerne zahlen ungern Steuern, Amerikas Waffennarren sind gefährlich und auf Klimagipfeln wird die Umwelt auch nicht gerettet – viel Überraschendes erreichte uns nicht in den vergangenen Tagen und Wochen. Die Spätschicht durchbricht das Einheitsgrau und präsentiert im Mainzer Staatstheater eine Überraschungstüte des Humors. Dafür sorgen Ausnahme-Gastgeber Florian Schroeder und seine außergewöhnlichen Gäste:

  • Mathias Richling
    Mathias Richling wagt einen Blick in die Zukunft der noch nicht wirklich harmonischen Jamaika-Koalition. Vielleicht verbirgt sich ja zwischen Posterboy Christian Lindner und dem anatolischen Schwaben Cem Özdemir noch eine handfeste Überraschung?
  • Lisa Fitz
    Lisa Fitz ist besonders genervt von den seltsamen Auswüchsen der Digitalisierung in Deutschland. In der Stadt verstopfen Amazon-Paketboten die Straße und auf dem Land muss man die schleppende Internetverbindung mit der Hand ankurbeln.
  • Simone Solga
    Simone Solga geht dieses Mal ganz besonders auf Tuchfühlung und untersucht die Welt der mächtigen Männer. Dabei stellt sie sich die Frage: Wären Frauen wirklich die besseren Weltenlenker?
  • Michael Frowin
    Michael Frowin ist dann mal weg. Er sieht für seinen persönlichen Seelenfrieden nur einen Ausweg: den Jakobsweg. Dort will er einfach abschalten und sich von der Normalität der Gegenwart lösen. Doch warum ihm ausgerechnet eine alte Schulbekanntschaft dabei im Wege steht, erzählt er in der Spätschicht.
  • Alfred Mittermeier
    Alfred Mittermeier ärgert vor allem, dass Donald Trump als Präsident der USA so schnell Normalität geworden ist. Angesichts des schwelenden Konflikts mit Nordkorea und der fordert er: Im Weißen Haus müsste dringend einmal ausgemistet werden!

Spätschicht - Die SWR Comedy Bühne vom 10. November 2017 | Folge 82, Staffel 8, Folge 3 | SWR



„Was für eine Welt könnten wir bauen, wenn wir die Kräfte, die ein Krieg entfesselt, für den Aufbau einsetzten.“
(Albert Einstein; * 14. März 1879; † 18. April 1955)
Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung:
keine Bildung.
Also, Schluss mit lustig!

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