Nackt im Netz

Empfohlen
0

Nackt im Netz ist die 41. Folge der Fernsehfilmreihe Wilsberg. Die Erstausstrahlung erfolgte am 8. Januar 2014 bei ZDFneo. Regie führte Martin Enlen, das Drehbuch wurde von Arne Nolting und Jan Martin Scharf geschrieben

Es spielten:

  • Leonard Lansink: Georg Wilsberg
  • Oliver Korittke: Ekkehardt „Ekki“ Talkötter
  • Rita Russek: Kommissarin Anna Springer
  • Roland Jankowsky: Overbeck
  • Ina Paule Klink: Alex Holtkamp
  • Vittorio Alfieri: Grabowski
  • Tim Bergmann: Dr. Norbert Walter
  • Bernadette Heerwagen: Buchhalterin Sabine Wandchen
  • Stefan Gubser: Dr. Baumgartner
  • Ole Puppe: Oliver Grote
  • Anian Zollner: Kollege Hartmann
  • Michael Abendroth: Dr. Johann Brühl
  • Oliver Breite: Rainer Graf
  • Josephin Busch: Nina Baumgartner
  • Dorothea Walda: Nachbarin
  • Stefanie Glessner: Arzthelferin
  • Fredrik Jan Hofmann: Anwalt
  • Claudio Schulz-Keune: Anwalt

Alex steckt mit den unangenehmen Folgen eines One-Night-Stand konfrontiert in der Klemme und muss ihren Patenonkel Georg Wilsberg bitten, ihr bei der Lösung ihres Problems behilflich zu sein. Sie musste kürzlich erfahren, dass ein Amateur-Porno-Video von ihr im Internet gelandet ist, das nun unter ihren männlichen Arbeitskollegen aus der Kanzlei für viel Furore sorgt. Offenbar hat eine Zufallsbekanntschaft das gemeinsame Schäferstündchen ohne ihr Wissen gefilmt und im Internet als „Aufriss der Woche“ veröffentlicht. Wilsberg setzt alles daran, das Video wieder aus dem Internet verschwinden zu lassen, bevor Alex altmodischer Chef von der Existenz des Clips erfährt, um weiteren beruflichen sowie privaten Schaden von seiner Patentochter abzuwenden. Doch unterdessen wittert Alex missgünstiger Kollege Hartmann seine Chance, sich an Alex zu rächen, die ihm zuletzt einen erfolgversprechenden Fall abspenstig gemacht hatte. Er droht ihr, ihrem prüden Chef per E-Mail einen Link auf das Video zukommen zu lassen, sofern Alex nicht das Mandat niederlegt, damit er selbst den für seine Karriere wichtigen Fall übernehmen kann.

Wilsberg stößt bei seinen Nachforschungen auf die örtliche Firma „Diskretvision“, die das Online-Sex-Portal betreibt, in dem das pikante Filmchen von Alex zu sehen ist. Das dubiose Geschäftsmodell der beiden Inhaber basiert darauf, junge Frauen zu verführen, um heimlich das Liebesspiel aufzuzeichnen und im Internet ihren zahlenden Kunden zu präsentieren. Befindet sich Alex zunächst in der Opferrolle, so wendet sich das Blatt, als einer der Geschäftsinhaber des Online-Portals tot aufgefunden wird. Daraufhin wird Alex verdächtigt, den Pornoproduzenten und -darsteller Lennart Schmidt erschlagen zu haben, d



„Die schwierigste Turnübung ist immer noch, sich selbst auf den Arm zu nehmen.“
(Werner Finck; * 2. Mai 1902; † 31. Juli 1978)
Spinnerte Videos:
Die besten Video-Clips
von YouTube und Co.
Folgt uns