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MrSpinnert vor 4 Jahren
Caro Claire Burkes Erstlingswerk „Yesteryear“ vereint Elemente des psychologischen Thrillers mit bissigem Humor. Die Geschichte einer „Tradwife“-Influencerin, die sich unvermittelt im 19. Jahrhundert wiederfindet, hat bereits international für Aufmerksamkeit gesorgt und wird von namhaften Autorinnen wie Nita Prose und Roxane Gay empfohlen. Das Buch thematisiert die Diskrepanz zwischen Online-Inszenierung und ungeschönter Realität.
Mulm (2020)

Visuelle Reise durch die verzerrte Wahrnehmung des Protagonisten. Obsessiver Physiker in einer Welt voller Rucksacktouristen, beobachtet einen fernen Nukleus, der Impulse aussendet. Aufgerieben durch den ständigen Lärm der Nachbarskatze, der ihn von seiner Arbeit abhält, gleitet er langsam in den Wahnsinn. In einer surrealen Wüste wird er mit den Verbindungen zwischen seinen Nachbarn, der Katze und dem Nukleus konfrontiert.

Visual trip through the distorting perception of the protagonist. Obsessive physicist in a world full of backpackers, observes a distant Nucleus emitting impulses. Rubbed up by the constant noise of the his neighbor’s cat, which keeps him from his work, he glides slowly to madness. In a surreal desert, he is confronted with the connections between his the neighbors, the cat and the nucleus.

Director: Carol Ratajczak, Tobias Trebeljahr
Cinematography: Matthias Rolbiecki
Technical Directing: Seyed Ahmad Hosseini
Film Music: Alexander David
Sound Design: Marc Fragstein
Producer: Laura Messner
Compositing: Denis Krez, Lukas Löffler
Cast: Klaus Wolf
Production: Filmakademie Baden-Württemberg GmbH

Mulm (2020)