Caro Claire Burkes Erstlingswerk „Yesteryear“ vereint Elemente des psychologischen Thrillers mit bissigem Humor. Die Geschichte einer „Tradwife“-Influencerin, die sich unvermittelt im 19. Jahrhundert wiederfindet, hat bereits international für Aufmerksamkeit gesorgt und wird von namhaften Autorinnen wie Nita Prose und Roxane Gay empfohlen. Das Buch thematisiert die Diskrepanz zwischen Online-Inszenierung und ungeschönter Realität.
Das Ende – warum musste der Musikantenstadel nach 35 Jahren sterben?
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Das Ende – warum musste der Musikantenstadel nach 35 Jahren sterben?
Nach knapp 35 Jahren findet der Musikantenstadel als fröhlicher Mutantenstadel für schunkelnde Unterhaltungsuntote endlich sein Ende. Doch die ARD-Mär von der dringend nötigen Verjüngung des Publikums entlarvt sich prompt mit dem Ersatz: der „Stadlshow“, einer aufgequillten und unauthentischen Drogenparty-Scheiße. Moderationsmaschinen wie Alexander Mazza und Francine Jordi präsentieren uns eine ADS-Craziness, die so charmant ist wie ein Tritt in die Eier mit kaltem Fuß. Selbst TV-Legenden wie Peter Kraus erleben in diesem „Primaten-Puff“ ihren Karriere-Tiefpunkt und gestehen nach dem Auftritt einen Total-Fick-Up. Obendrauf gibt es noch das unglaubliche Geheimnis, wie man mit einem ominösen Lizenzsystem illegal 10 Millionen bewegt, und die bizarre CDU-Wahlwerbung, die beweist, dass Rochlitz vielleicht wirklich mehr kann – zumindest mehr als sein Bürgermeisterkandidat.
Das Ende – warum musste der Musikantenstadel nach 35 Jahren sterben? | Kalkofes Mattscheibe | KalkTV mit Oliver Kalkofe



