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MrSpinnert vor 3 Monaten
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Uschi Glas über die NS-Vergangenheit ihres Vaters und die politische Lage

Uschi Glas wurde 1944 in Landau an der Isar geboren und gehört zu den bekanntesten deutschen Schauspielerinnen. Ihre Karriere begann in den 1960er-Jahren. Erste Aufmerksamkeit erhielt sie im Karl-May-Film „Winnetou und das Halbblut Apanatschi“, ihren großen Durchbruch feierte sie jedoch 1968 mit dem Kultfilm „Zur Sache, Schätzchen“, in dem sie als Barbara ein modernes, selbstbewusstes Frauenbild verkörperte.

In den späten 1960er- und 1970er-Jahren war Uschi Glas ein fester Bestandteil des deutschen Kinos und spielte in zahlreichen Komödien und Unterhaltungsfilmen. Ab den 1980er-Jahren verlagerte sie ihren Schwerpunkt zunehmend ins Fernsehen und wurde unter anderem durch Serien wie „Zwei Münchner in Hamburg“, „Anna Maria – Eine Frau geht ihren Weg“ und „Sylvia – Eine Klasse für sich“ einem breiten Publikum bekannt.

In den 2010er-Jahren erreichte sie durch die erfolgreiche Kinoreihe „Fack ju Göhte“ ein neues, jüngeres Publikum. In den Filmen spielte sie die Lehrerin Ingrid Leimbach-Knorr und bewies damit erneut ihre Wandlungsfähigkeit.

Neben ihrer Schauspielkarriere engagiert sich Uschi Glas sozial, insbesondere mit dem Verein brotZeit, der benachteiligte Schulkinder unterstützt.

Uschi Glas über die NS-Vergangenheit ihres Vaters und die politische Lage | Willkommen Österreich vom 27.01.2026