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Als die Frauen noch Schwänze hatten (1970)
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Als die Frauen noch Schwänze hatten (1970)
„Als die Frauen noch Schwänze hatten“ (Quando le donne avevano la coda) ist eine Filmkomödie aus dem Jahr 1970 von Pasquale Festa Campanile, der gemeinsam mit Lina Wertmüller, Marcello Coscia und Ottavio Jemma auch das Drehbuch schrieb.
Vorgeschichte. Sieben junge Männer (Ulli und seine sechs Gefährten) sind in der Überzeugung aufgewachsen, dass der Ort, an dem sie leben, die ganze Welt ist. Hier entdecken sie zuerst das Feuer, dann das Rad und schließlich die Schleuder. Da sie nicht wissen, wie man mit Feuer umgeht, verbrennen die sieben Primitiven ihr Land. Nachdem sie aufgebrochen sind und ein neues ödes Land erreicht haben, lassen sie sich dort nieder und verbringen ihre Zeit damit, neue Entdeckungen zu machen und Fallen zu stellen, um Nahrung zu finden. Eines Tages finden sie ein seltsames Tier, das in einer ihrer Fallen gefangen ist, und dies ist ihre erste Begegnung mit einer Frau. Zunächst beschließen sie, sie zu essen, und Ulli, der jüngste von ihnen, wird mit der Aufgabe betraut, dieses seltsame Wesen zu töten.
Filli, wie die Frau genannt wird, ist schlauer als die sieben Höhlenmenschen und lehrt Ulli, dass unter ihrem Schwanz die weibliche Natur steckt und dass man damit Sex haben kann, sodass sie Ulli davon überzeugt, sie nicht zu töten. Ulli lässt sich verführen und nachdem er dieses Vergnügen ausprobiert hat, beschließt er, Filli in einer Höhle zu verstecken, um sie vor den anderen Männern zu schützen, und verbringt Zeit mit ihr, um sie zur Monogamie zu bewegen. Filli wird jedoch von den anderen Höhlenmenschen entdeckt, die ihre sexuellen Spiele zu schätzen wissen, aber sie wird schnell ihrer überdrüssig und beschließt, mit Ulli zu fliehen. Sie werden von den anderen sechs verfolgt, die leider von einem Stamm aggressiver Frauen gefangen genommen werden, die sie zwingen, ihr Verlangen nach Liebe zu befriedigen.
Darsteller:
- Senta Berger – Filli
- Giuliano Gemma – Ulli
- Frank Wolff – Grr
- Renzo Montagnani – Maluc
- Lino Toffolo – Put
- Francesco Mulè – Uto
- Aldo Giuffrè – Zog
- Paola Borboni – Anführerin des Frauenstammes
- Lando Buzzanca – Kao
- Gabriella Giorgelli



