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MrSpinnert vor 46 Jahren
Neuheit! Am 29. September 2026 erscheint die neue Hardcover-Ausgabe von Bestsellerautorin Rebecca Yarros. Auch wenn es sich bei diesem Titel nicht um die Fortsetzung der Hauptreihe (Band 4) handelt, verspricht das Werk erneut packende Fantasy-Unterhaltung im beliebten Yarros-Stil. Ein besonderes Highlight der Auflage ist der kunstvoll gestaltete Farbschnitt, der das Buch zu einem optischen Hingucker in jedem Regal macht.
Radiokiller (1980)

„Radiokiller“ ist ein Fernsehfilm von Wolfgang Luderer nach dem Drehbuch von Lothar Höricke, Wolfgang Luderer und Harry Thürk aus dem Jahr 1980.

Im Luftraum der DDR kommt es zu einem gefährlichen Zwischenfall, weil vorübergehend die von einer Jagdeinheit der Luftstreitkräfte benutzten Funkkanäle gestört sind. Als Ursache der Funkstörung wird ein „Radiokiller“ vermutet, ein von einem gegnerischen Geheimdienst eingesetztes elektronisches Spionage- und Kampfmittel. Er soll sich in einem Landschaftsschutzgebiet befinden. Die Ermittler Schalker ubd Brandis begeben sich auf die Suche nach dem Gerät, um es unschädlich zu machen.

Darsteller:

  • Erik S. Klein – Kurt Schalker
  • Willi Schrade – Jochen Brandis
  • Gojko Mitic – Achim Vogel
  • Marika Luderer – Frau Schalker
  • Katharina Lind – Frau Wittig
  • Jörg Knochée – Dr. Anders
  • Andrzej Konic – Hackberg
  • Ernst Meincke – Fred
  • Jürgen Zartmann – BND-Major
  • Klaus-Jürgen Steinmann – BND-Agent
  • Hanna Rieger – Touristenführerin
  • Günter Puppe – Eisenbahner
  • Victor Keune – Pförtner
  • Fred Delmare – Erster MfS-Genosse
  • Wilfried Pucher – Zweiter MfS-Genosse

Gegnerische Geheimdienste aus dem Westen hatten für den „kalter Krieg“, also die Auseinandersetzung mit dem Ostblock, die moderne Technik eingesetzt und ein Gerät mit der Bezeichnung COMMINT 3-72 entwickelt. Dessen Spitzname war „Radiokiller”. Diese Waffe war nicht viel größer als ein Fußball und ließ sich auf dem Gebiet der DDR gut tarnen, so als Feldstein, als Mauerrest oder auch als Erdklumpen. Von der äußeren Erscheinung aus unscheinbar, aber gespickt mit einem komplizierten Innenleben, sprich hoch gezüchteter Mikroelektronik, das waren diese Feindobjekte. Zweck derer war die Identifikation nahe gelegener Militäreinheiten der NVA und der Sowjetarmee; in dieser Phase des „Lauschens” verhielten sich die Radiokiller absolut passiv, was für die DDR-Seite bedeutete, dass man sie über Funk nicht anpeilen konnte. Doch diese Funktion ist nur die eine Seite der Medaille, denn im Falle eines westlichen Angriffs auf den Ostblock hätte man diese Geräte per Funkimpuls zu Störsendern umwandeln können, die dann jedweden Funkverkehr unter militärischen Einheiten unterbinden würde.