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Robert Habecks Aussagen zur Klimapolitik sind ehrlich aber ernüchternd
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Robert Habecks Aussagen zur Klimapolitik sind ehrlich aber ernüchternd
Robert Habeck (Claus von Wagner) stellt in der Bundespressekonferenz das Klimapaket der Bundesregierung vor.
Robert Habeck stellt sich den Fragen der Journalist*innen und eines Vulkaniers. Die erste Frage kommt von Spock (Max Uthoff). Er hat eine Frage zum CO2 Restbudget. Wenn die Bundesregierung den aktuellen CO2-Ausstoß wie geplant kontinuierlich verringern würde, um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen, dann sollten ihre Ziele bereits im Jahr 2030 erfüllt. Die Bundesregierung hat in ihrem Klimapaket allerdings angegeben, diesen Wert erst im Jahr 2045 zu erreichen. Robert Habeck gibt zu, dass die Bundesregierung in dieser Frage einen anderen Weg gegangen ist. Sie haben sich überlegt, in welchem Jahr sie eine Klimaneutralität erreichen wollen, und danach haben sie sich das CO2 Restbudget einfach ausgedacht. Im Verlauf der Konferenz wird deutlich, dass der Minister seine Planlosigkeit durch Grafiken sowie Phrasen wie „Politiker sind auch nur Menschen, die nicht auf jede Frage eine Antwort haben“ zu kaschieren versucht. Am Ende stellt der Minister fest, dass vor allem die deutsche Demokratie und der Umweltschutz dem Klimapaket im Wege stehen.
Robert Habecks Aussagen zur Klimapolitik sind ehrlich aber ernüchternd | Die Anstalt vom 24.05.2022.



