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MrSpinnert vor 103 Jahren
Crime and Punishment (1923)

“Crime and Punishment” (Raskolnikow) is a 1923 silent drama film written and directed by Robert Wiene. The film is an adaptation of the 1866 novel “Преступление и наказание” (Prestuplenije i nakasanije) by Fyodor Dostoyevsky.

Student Raskolnikow, who has written an article about laws and crime, proposing the thesis, that un-ordinary people can commit crimes if their actions are necessary for the benifit of mankind, murders an old woman, who operates a crooked loaning house, as well as her sister, who made the mistake of visiting her at the wrong time. He is suspected of the crime, but somebody else confesses to the murder.
Student Raskolnikow, who has written an article about laws and crime, proposing the thesis, that un-ordinary people can commit crimes if their actions are necessary for the benefit of mankind, murders an old woman, who operates a crooked loaning house, as well as her sister, who made the mistake of visiting her at the wrong time. He is suspected of the crime, but somebody else confesses to the murder. Meanwhile, he has fallen in love with Sonja, the street-walking daughter of an ex-official who was fired because of drinking. Raskolnikow’s sister is engaged with an arrogant official, who dislikes him, because Raskolnikow gave Sonja 25 Rubel for her father’s funeral. When Raskolnikow tells him his opinion of his behaviour against the poor, he tries to show he’s a good guy also to the public and showing that Sonja is also a thief at the same time by framing her of a theft of 100 Rubels. But after this, Raskolnikow finds out that Sonja was a very close friend of his second victim.

Cast:

  • Gregori Chmara – Rodion Raskolnikow
  • Elisabeta Skulskaja – Mother of Rodion Raskolnikow
  • Alla Tarasova – Sister of Rodion Raskolnikow
  • Andrei Zhilinsky – Rasumichin
  • Mikhail Tarkhanov – Marmeladow
  • Mariya Germanova – Wife of Marmeladow
  • Maria Kryshanovskaya – Sonja, daughter of Marmeladow
  • Pavel Pavlov – Untersuchungsrichter (investigating judge)
  • Toma – Alona Iwanowa, die Wucherin (the usurer)
  • Petr Sharov – Swidrigailow
  • Ivan Bersenev – ein Kleinbürger (a member of the petite bourgeoisie)

„Raskolnikow“ ist ein Stummfilm aus dem Jahr 1923, bei dem Robert Wiene sowohl das Drehbuch schrieb als auch die Regie führte. Der Film ist eine Verfilmung des Romans „Преступление и наказание“ (Schuld und Sühne) von Fjodor Dostojewski aus dem Jahr 1866.

Der Student Raskolnikow, der einen Artikel über Gesetze und Verbrechen verfasst hat, in dem er die These vertritt, dass außergewöhnliche Menschen Verbrechen begehen dürfen, wenn ihre Handlungen zum Wohle der Menschheit notwendig sind, ermordet eine alte Frau, die ein zwielichtiges Geldverleihgeschäft betreibt, sowie deren Schwester, die den Fehler begangen hat, sie zur falschen Zeit zu besuchen. Er gerät unter Verdacht, doch jemand anderes gesteht den Mord.
Der Student Raskolnikow, der einen Artikel über Recht und Verbrechen verfasst hat, in dem er die These vertritt, dass außergewöhnliche Menschen Verbrechen begehen dürfen, wenn ihre Handlungen zum Wohle der Menschheit notwendig sind, ermordet eine alte Frau, die ein zwielichtiges Geldverleihgeschäft betreibt, sowie deren Schwester, die den Fehler begangen hat, sie zur falschen Zeit zu besuchen. Er gerät unter Verdacht, doch jemand anderes gesteht den Mord. Inzwischen hat er sich in Sonja verliebt, die als Straßenprostituierte arbeitet und die Tochter eines ehemaligen Beamten ist, der wegen Trunkenheit entlassen wurde. Raskolnikows Schwester ist mit einem arroganten Beamten verlobt, der ihn nicht mag, weil Raskolnikow Sonja 25 Rubel für die Beerdigung ihres Vaters gegeben hat. Als Raskolnikow ihm seine Meinung über dessen Verhalten gegenüber den Armen mitteilt, versucht dieser, sich auch in der Öffentlichkeit als guter Mensch darzustellen, und bringt Sonja gleichzeitig als Diebin in Verruf, indem er ihr einen Diebstahl von 100 Rubel anhängt. Doch danach findet Raskolnikow heraus, dass Sonja eine sehr enge Freundin seines zweiten Opfers war.

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