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MrSpinnert 4 Wochen her
Tropea, Italien | Zu Tisch

Knackig, rot und leicht verdaulich: Diese Zwiebel gedeiht ausschließlich im süditalienischen Kalabrien, die Tropea-Zwiebel. Das Mittelmeer-Klima und der sandige Boden verleihen ihr eine außergewöhnliche Süße. Die Furchís bauen die Sorte seit mittlerweile drei Generationen an. In der Küche werden sie zu einem süßen Mus und Gratin mit Kapern, Oliven und Tomaten verarbeitet.

Salziges Meeresklima und sandige Böden sind für das süßliche Aroma der „Cipolla Rossa di Tropea Calabria“ verantwortlich. Seit drei Generationen baut die Familie Furchí die „Rote aus Tropea“ an. Domenico Furchí hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die „Cipolla Rossa di Tropea“ seit 2008 ein von der EU geschütztes Produkt ist.
Die Zwiebelsorte wächst ausschließlich rund um das Städtchen Tropea im süditalienischen Kalabrien und ist ein Symbol der Stadt geworden. Überall sind die dekorativen Zwiebelzöpfe zu entdecken – eine traditionelle Methode, um die Zwiebeln aufzubewahren. Teresa Furchí verarbeitet die Tropea zu einem süßen Mus. Die Tropea-Zwiebel verfeinert außerdem die Soße für die hausgemachten Fileja-Nudeln und wird als Gratin serviert. Als Nachtisch gibt es einen Orangen-Zitronen-Creme-Kuchen.

Tropea, Italien | Zu Tisch | ARTE Fernweh
Magazin, Regie: Emanuela Casentini (D 2025, 31 Min)