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MrSpinnert vor 14 Jahren
Gisèle Pelicot ist für viele zu einem Symbol für Mut und Gerechtigkeit geworden, doch in ihrem Buch offenbart sie vor allem ihre unbändige Liebe zum Leben. Diese persönlichen Aufzeichnungen begleiten ihren Weg der Heilung und sind ein flammendes Plädoyer für Selbstbestimmung und Hoffnung. Eine Lektüre, die unter die Haut geht und uns alle daran erinnert, wie kostbar jeder Augenblick ist. Ab sofort bei Osiander bestellen!
Dibbi Däbbi (Dibidäbi lupf dis Bei)
Geschwister Pfister – Dibbi Däbbi (Dibidäbi lupf dis Bei) „Dibbi Däbbi“ in einer herausragenden Bearbeitung der Geschwister Pfister. Das Original „Dibidäbi lupf dis Bei“ , eine Jodel-Polka, stammt aus der Feder des bekannten schweizer Komponisten Artur Beul († 09.01.2010) und wurde in den 50er Jahren von Martha Mumenthaler und Vreneli Pfyl gesungen und gejodelt. Dies alte Volkslied, ein unglaubliches Gute-Laune-Lied, wurde in der Originalversion neuerdings sogar in der Migros Werbung eingespielt. Die bearbeitete Version der Geschwister Pfister ist auf der CD „The Great Space Swindle erhältlich. Das Video hab ich aus verschiedenen Schnipseln zusammengebastelt. Eine Zeichentrickanimation, die ich auf einem alten VHS Band fand (leider habe ich keine Angaben, wer dieser geniale Zeichner ist), die legendären Duracell-Hasen und ein paar Screenshots aus dem „Weißen Rößl“. Dibidäbi lüpf dis Bei (Jodel-Polka) Text und Musik Artur Beul (http://www.arturbeul.ch ) I der «Sunne» isch am Samstig wieder einisch grosse Ball, und das wüssed alli Meitli, ja das wüssets überall. Und es spielt e Ländlermusig, dass e keine sitze blibt, und sie schwinget d’Bei bim Tanze, dass es nume grad so stübt. Di-bi-dä-bi Di-bi-dä-bi, lüpf dis Bei Di-bi-dä-bi Di-bi-dä-bi, hol d’ Marei Di-bi-dä-bi Di-bi-dä-bi, heb sie fescht. Di-bi-dä-bi Di-bi-dä-bi, gischt was hescht. I der «Sunne» sitzt der Fränzl und er lueged truurig dri, denn am Tisch im andre Egge, sitzt sind grosse Schwarm Marie. Näbet ihr sitzt wie en König Nachbers Sepp und strahlet ganz, doch de Franz springt zum Mareili: «Isch erlaubt de nächsti Tanz?» Di-bi-dä-bi Di-bi-dä-bi, lüpf dis Bei Di-bi-dä-bi Di-bi-dä-bi, hol d’ Marei Di-bi-dä-bi Di-bi-dä-bi, heb sie fescht. Di-bi-dä-bi Di-bi-dä-bi, gischt was hescht. Und s’Mareili hät nur gstunet, wie de Fränzel muetig isch. «Ja, i tanz mit dir, i glaube, dass grad du de Richtig bisch.» Und sie lüpfet s’Bei, potztusig, und aus s’Herzli tanzt demit, und i glaub, dass us de beide gli es glücklichs Pärli git.