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MrSpinnert vor 3 Monaten
Caro Claire Burkes Erstlingswerk „Yesteryear“ vereint Elemente des psychologischen Thrillers mit bissigem Humor. Die Geschichte einer „Tradwife“-Influencerin, die sich unvermittelt im 19. Jahrhundert wiederfindet, hat bereits international für Aufmerksamkeit gesorgt und wird von namhaften Autorinnen wie Nita Prose und Roxane Gay empfohlen. Das Buch thematisiert die Diskrepanz zwischen Online-Inszenierung und ungeschönter Realität.
Arbeiten die Deutschen zu wenig?

Arbeiten die Deutschen wirklich zu wenig – oder steckt etwas ganz anderes hinter Deutschlands Wirtschaftsproblem? Fleißig, pünktlich, pflichtbewusst – dieses alte DeutschlandKlischee wackelt. Während Kanzler Merz mehr Einsatz fordert und die WorkLifeBalance als neue Bequemlichkeit gilt, tritt die Wirtschaft auf der Stelle und der Sozialstaat wird immer teurer. Doch liegt das wirklich an mangelnder Arbeitsmoral? Ein Blick nach Spanien zeigt: Wachstum ist möglich – vor allem mit kluger Migrationspolitik. Könnte das Deutschlands Ausweg sein?

Wir fragen bei „Auf den Punkt“: Leistung statt Lifestyle – Arbeiten die Deutschen zu wenig?

Unsere Gäste: Henrik Müller, Ökonom TU Dortmund ; Daniel Friedrich Sturm, Tagesspiegel; Anna Lehmann, taz

  • 01:40 Wie ernst ist die Lage in Deutschland?
  • 04:00 Alle müssen mehr arbeiten – stimmt nicht
  • 06:10 Kaum Wachstum, aber immer noch starker Sozialstaat
  • 10:00 Steuerlast für Geringverdienende zu hoch
  • 10:40 Video: Wie fleißig sind die Deutschen wirklich?
  • 13:00 Gewerkschaften „verweigern sich der Realität“
  • 14:20 Arbeit und Kindererziehung nur schlecht vereinbar
  • 19:30 Rentenbezugsdauer steigt an, Rentenreform schwierig
  • 22:35 Video: Spanien als gutes Beispiel?
  • 25:10 Deutschland braucht mehr Immigration
  • 27:00 Integration von Migranten in Deutschland klappt nicht gut
  • 31:35 Deutsche müssen länger arbeiten, weil die Lebenserwartung steigt
  • 35:00 Abbau von Bürokratie funktioniert nur schleppend
  • 39:40 Rentenreform müsste kommen

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