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Budapests jüdische Community und die Folgen von Orbáns Migrationskurs
Budapests jüdische Community und die Folgen von Orbáns Migrationskurs
In der ungarischen Hauptstadt Budapest floriert das jüdische Leben sichtbar und selbstbewusst, Antisemitismus spielt im öffentlichen Leben kaum eine Rolle. Ungarns Politik, insbesondere Viktor Orbáns Unterstützung Israels, vermittelt der jüdischen Gemeinschaft ein Gefühl von Sicherheit. Obwohl Viktor Orbán früher antisemitische Motive für seinen Wahlkampf genutzt hat. Spätestens seit dem Beginn des Gaza-Krieges hat Orbán Geschlossenheit mit der Israels aktueller Regierung von Netanjahu gezeigt. Das schätzen viele Juden in Budapest sehr. Und so fühlen sich trotz politischer Kontroversen in Ungarn sicherer als in anderen Großstädten Westeuropas.
Bald finden Wahlen statt, Viktor Orbáns hat mit Péter Magyar einen starken Gegenkandidaten. Ob die Stimmen der jüdischen Bürgerinnen und Bürgern ihm helfen werden, weiterhin im Amt zu bleiben, wollte ARD-Korrespondent Andreas Bachmann wissen und hat sich in Budapest umgehört.
Budapests jüdische Community und die Folgen von Orbáns Migrationskurs | Weltspiegel
Bericht: Andreas Bachmann
Kamera: Volker Gabriel, Michael Gebert
Schnitt: Christine Dériaz
Stringer: Edit Inotai
Bildrechte: picture alliance/dpa | Michael Kappeler; colourbox.com/Olena Latkun; Montage:BR



