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MrSpinnert 3 Stunden her
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Bundeskanzler Merz will 760.000 Syrerinnen und Syrer nach Hause schicken

80 Prozent der Geflüchteten aus Syrien sollen in den nächsten drei Jahren zurück in die Heimat kehren. Das hat Bundeskanzler Merz nach einem Besuch des syrischen Übergangspräsidenten al-Sharaa angekündigt. Ist das überhaupt realistisch? Können diese Menschen in einem in weiten Teilen zerstörten Land leben? DW-Hauptstadtkorrespondent Jens Thurau blickt auf die juristische Ausgangslage und die Perspektive für die Geflüchteten.

00:00 Möglichst bald sollen viele Syrer, die vor Gewalt und Krieg während des Assad-Regimes nach Deutschland geflohen sind, in ihre Heimat zurückkehren. Etwa 700.000 Syrer sollen bald zurück nach Syrien. Die wenigsten werden freiwillig gehen.
02:05 Theoretisch droht am Ende die Abschiebung. Bund-Länder-Pogramm für freiwillige Rückkehrer von 2025 haben 3.000 Menschen in Anspruch angenommen.
03:25 Wadephul wirkte nach seinem Besuch in Syrien sehr erschüttert, fühlte sich an Ende des 2. Weltkrieges erinnert.
04:30 Syrien kann nur von Syrern wieder aufgebaut werden.
06:32 Übergangspräsident Al-Sharaa scheint tatsächlich daran interessiert, dass Akademiker zurück ins Land kommen.
07:50 Wirtschaftskooperationen zwischen Deutschland und Syrien stehen wenn überhaupt ganz am Anfang.
08:50 Größtes deutsche Interesse bleibt die Rückführung aus Deutschland. Man setzt darauf, man das mit guten Kontakten erreichen kann.
10:32 Deutschland setzt darauf, dass al-Sharaa für einen friedlichen Übergang in Syrien sorgt.

Bundeskanzler Merz will 760.000 Syrerinnen und Syrer nach Hause schicken