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Die unsichtbare Macht der Musik
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Die unsichtbare Macht der Musik
Musik besitzt eine ungeheure Macht. Sie bringt Menschen zum Weinen, zum Tanzen und Hundertausende zum Mitsingen. Musik kann aktivieren, vitalisieren, ermutigen und Furcht reduzieren. So ziehen im Zweiten Weltkrieg italienische Partisanen mit dem populären Lied „Bella Ciao“ in den Kampf. Und afroamerikanischen Sklaven auf den Baumwollfeldern der Südstaaten im 19. Jahrhundert helfen die sogenannten „Work Songs“, die harte Arbeit durchzustehen. Die Nationalsozialisten missbrauchen die Musik für ihre politische Ideologie und verbieten alles, was als „undeutsch“ gilt. Musik kann sogar als Foltermittel genutzt werden, wie von den Amerikanern bei Häftlingen in Guantanamo oder politische Wirkkraft entfalten wie im Falle des K-Pop aus Südkorea, mit dem die Grenze des Nordens beschallt wird. Warum eignet sich Musik also so gut als Machtinstrument? Und wie hat sie den Lauf der Geschichte beeinflusst?
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