Neuheit! Am 29. September 2026 erscheint die neue Hardcover-Ausgabe von Bestsellerautorin Rebecca Yarros. Auch wenn es sich bei diesem Titel nicht um die Fortsetzung der Hauptreihe (Band 4) handelt, verspricht das Werk erneut packende Fantasy-Unterhaltung im beliebten Yarros-Stil. Ein besonderes Highlight der Auflage ist der kunstvoll gestaltete Farbschnitt, der das Buch zu einem optischen Hingucker in jedem Regal macht.
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MrSpinnert hat das neue Medium internationaler frühschoppen: Auf der Suche nach Stärke – was setzt Europa Trump entgegen? hochgeladen
vor 4 Monaten
internationaler frühschoppen: Auf der Suche nach Stärke – was setzt Europa Trump entgegen?
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internationaler frühschoppen: Auf der Suche nach Stärke – was setzt Europa Trump entgegen?
Die vergangene Woche glich einer politischen Achterbahnfahrt: Nachdem US-Präsident Donald Trump bekräftigt hatte, Anspruch auf Grönland zu erheben, regte sich in Europa heftiger Protest. Trump reagierte mit der Ankündigung von Strafzöllen in Höhe von zehn Prozent auf europäische Waren. Die Börsen gerieten unter Druck, die Kurse sackten ab, und selbst die Zukunft der NATO schien plötzlich zur Disposition zu stehen.
Nach der vielbeachteten Rede Trumps beim Weltwirtschaftsforum in Davos folgte jedoch überraschend die Kehrtwende: Unter Vermittlung von NATO-Generalsekretär Mark Rutte wurde eine erste Einigung erzielt, die angedrohten Zölle wurden zurückgenommen. Bei einem EU-Sondergipfel stimmten sich die europäischen Staats- und Regierungschefs über das weitere gemeinsame Vorgehen ab. Ein „Weiter so“ solle es angesichts der Lage nicht geben, machten EU-Spitzenpolitiker deutlich.
Warum hat Trump eingelenkt? Wie belastbar ist die transatlantische Sicherheitsordnung noch? Und wie gut ist Europa auf die nächsten Drohungen aus Washington vorbereitet?
internationaler frühschoppen: Auf der Suche nach Stärke – was setzt Europa Trump entgegen?
Eva Lindenau diskutiert mit:
- Felix Lee, Süddeutsche Zeitung Dossier „Geoökonomie“
- Prof. Christane Lemke, Politikwissenschaftlerin und Publizistin
- Christoph von Marschall, Der Tagesspiegel
- Tonia Mastrobuoni, La Repubblica



