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Krieg in Nahost: Iran weitet Vergeltungsschläge aus und greift US-Basen an
Krieg in Nahost: Iran weitet Vergeltungsschläge aus und greift US-Basen an
Iran reagiert auf die Angriffe der USA und Israel und die Tötung des obersten religiösen Führers Chamenei mit einer breiten Vergeltungsoffensive: Raketen- und Drohnen trafen US-Stützpunkte in der Golfregion, darunter Ziele in Bahrain, Katar, Kuwait, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Auch in mehreren Städten der Golfstaaten, darunter Dubai, Abu Dhabi, Doha und Manama, wurden Explosionen und Verletzte gemeldet. Gleichzeitig intensiviert Iran den Beschuss Israels: In Tel Aviv und an weiteren Orten gab es Einschläge, Verletzte und Luftalarm.
Unterstützt wird Teheran durch die Hisbollah, die in der Nacht erneut Raketen aus dem Libanon auf Israel abfeuerte. Israel reagierte mit Luftangriffen, vor allem auf Beirut.
Die Folgen von Irans Vergeltungsschlägen: geschlossene Lufträume, massive Störungen im Flugverkehr, tausende gestrandete Reisende in der Golfregion. Politisch lehnt Iran Gespräche mit den USA ab. Außerdem gibt es Auswirkungen auf die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Öl- und LNG-Routen weltweit.
Wie schlägt Iran zurück? Was bedeutet der Krieg für die Region? Welche Auswirkungen hat er auf Ölpreise und wie geht es für die gestrandeten Reisenden weiter? Darüber spricht Christina von Ungern-Sternberg bei ZDFheute live mit den ZDF-Korrespondenten Thomas Reichart in Tel Aviv, Golineh Atai im Irak und Isabelle Tümena in Istanbul, dem Nahost-Experten Sascha Bruchmann, ZDF-Wirtschaftsredakteur Frank Bethmann und Victoria Reichelt, die in Katar festsitzt.
Krieg in Nahost: Iran weitet Vergeltungsschläge aus und greift US-Basen an | ZDFheute live



