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Los Angeles: Blick in das Armenviertel „Skid Row“
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Los Angeles: Blick in das Armenviertel „Skid Row“
In den USA gibt es so viele Obdachlose wie noch nie – Anfang 2023 waren es 653.000 Menschen. Das größte Problem: es gibt zu wenig bezahlbaren Wohnraum. Besonders dort wo Menschen mehr als 30 Prozent für die Miete ausgeben müssen, steigt die Zahl der Obdachlosen. In Los Angeles kostet eine Einzimmerwohnung im Schnitt 2.000 Dollar im Monat.
Eine weitere Ursache für die Massenobdachlosigkeit in bestimmten Gegenden ist das „redlining“. Das sind Viertel in den USA, die abgegrenzt und konsequent vernachlässigt wurden, vor allem Wohnviertel von Schwarzen. Das Ergebnis: Wohnviertel mit vielen Obdachlosen. In „Skid Row“, einem der ärmsten Viertel in Los Angeles, leben fast 10.000 Menschen auf der Straße. Der Bürgerrechtsaktivist Pete White hat daher die Organisation „LA CAN“ gegründet und versucht den Menschen auf der Straße zu helfen.
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