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MrSpinnert vor 11 Monaten
Caro Claire Burkes Erstlingswerk „Yesteryear“ vereint Elemente des psychologischen Thrillers mit bissigem Humor. Die Geschichte einer „Tradwife“-Influencerin, die sich unvermittelt im 19. Jahrhundert wiederfindet, hat bereits international für Aufmerksamkeit gesorgt und wird von namhaften Autorinnen wie Nita Prose und Roxane Gay empfohlen. Das Buch thematisiert die Diskrepanz zwischen Online-Inszenierung und ungeschönter Realität.
Mindestlohn: Arbeiten und trotzdem arm?

Was bedeutet es eigentlich, zum Mindestlohn zu arbeiten? Wir begleiten einen 63-jährigen Essenslieferanten aus Stuttgart, der für 12,82 Euro die Stunde Essen ausfährt – plus Trinkgeld, wenn’s gut läuft. Seinen echten Namen will er nicht nennen, aber seine Realität ist hart: Hohe Belastung, wenig Anerkennung, kaum Geld zum Leben.
Auch Claudia Wanner weiß, wie sich finanzielle Sorgen trotz Vollzeitjob anfühlen. Sie lebt vom Mindestlohn – am Monatsende bleibt fast nichts übrig. Doch sie bleibt nicht leise: Mit anderen Betroffenen macht sie auf die Situation im Niedriglohnsektor aufmerksam. Wie gerecht ist unser Lohnsystem? Reicht die Mindestlohnerhöhung auf 14,60 Euro ab 2027 aus?

Mindestlohn: Arbeiten und trotzdem arm? | Zur Sache! Baden-Württemberg
Das ist ein Beitrag aus dem landespolitischen SWR-Magazin „Zur Sache Baden-Württemberg“ vom 03.07.2025.

Die komplette Sendung und die ganze Debatte rund um das Thema findet ihr unter diesem Link in der ARD-Mediathek: www.ardmediathek.de/sendung/zur-sache-baden-wuerttemberg/Y3JpZDovL3N3ci5kZS8zNDk4MjA2