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5 Tage her
Nahost-Krieg: Irans Geheimdienst-Minister getötet – Sturz der Mullahs nicht in Sicht
Nahost-Krieg: Irans Geheimdienst-Minister getötet – Sturz der Mullahs nicht in Sicht
Das erklärte Kriegsziel der USA und Israels ist klar: Sie wollen einen Machtwechsel in Iran und das Ende des Mullah-Regimes. Kann das überhaupt gelingen?
Trotz bereits etlicher getöteter Regimevertreter Teherans blieb der Sturz der Mullahs bislang aus. Zuletzt erklärte Israels Verteidigungsminister Katz, der iranische Geheimdienstminister Chatib sei bei einem Angriff in der Nacht getötet worden.
Zudem habe Israel sein Militär ermächtigt, weitere hochrangige iranische Vertreter ohne erneute Rücksprache zu töten. Keine ranghohe Person des iranischen Machtapparats sei mehr sicher, so Katz.
Iran sieht sich derweil trotz der Verluste hochrangiger Führungsmitglieder nicht in seiner Handlungsfähigkeit eingeschränkt. Die USA und Israel verstünden nicht, dass die Islamische Republik ein robustes politisches System sei, das nicht von einzelnen Personen abhänge, sagte Außenminister Araghtschi in einem Interview des Senders Al-Dschasira.
Wie stabil ist Irans Regime? Gibt es noch eine Opposition? Und ist ein Regime-Change überhaupt möglich? Darum geht es bei ZDFheute live mit Iran-Experte Cornelius Adebahr von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und ZDF-Reporterin Isabelle Tümena.
Nahost-Krieg: Irans Geheimdienst-Minister getötet – Sturz der Mullahs nicht in Sicht | ZDFheute live
00:00 Darum geht es
01:28 Iran-Experte Cornelius Adebahr zum Regime in Iran
15:08 ZDF-Reporterin Isabelle Tümena berichtet über die Lage in Nahost
20:05 Cornelius Adebahr zu den Angriffen auf das Gasfeld South-Pars



