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ukraine krieg nachgehakt: Zu wenig Strom, fast keine Wärme – die Ukraine vor dem nächsten Winter
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ukraine krieg nachgehakt: Zu wenig Strom, fast keine Wärme – die Ukraine vor dem nächsten Winter
Ulrike Hopp-Nishanka, Leiterin Ukraine-Stab im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) im Gespräch mit phoenix-Reporter Erhard Scherfer.
Katastrophal ist wohl untertrieben: 80 Prozent der Wärmekraftwerke, 50 Prozent der Umspannwerke, 30 Prozent der Wasserkraftwerke in der Ukraine sind zerstört oder zumindest schwer beschädigt. Diese Zahlen stammen von der GIZ, der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit, die im Auftrag verschiedener Bundesministerien international tätig ist. Aber: Die Zahlen aus diesem September sind höchstwahrscheinlich zu klein, denn Russland greift mehr denn je Einrichtungen an, die für die Versorgung der Menschen mit Strom und Wärme zum Teil überlebenswichtig sind. Wie steht es also aktuell um die Energie-Infrastruktur in der Ukraine und wie hilft Deutschland gegen Zerstörungen und Engpässe? Darüber spricht phoenix-Hauptstadtkorrespondent Erhard Scherfer mit Ulrike Hopp-Nishanka. Sie leitet den Ukraine-Stab im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der die Unterstützung für das Land steuert und koordiniert. Sie berät Bundesministerin Schulze, steht in engem Austausch mit anderen Ressorts der Bundesregierung, der deutschen Zivilgesellschaft und internationalen Partnern. Zudem reist Ulrike Hopp-Nishanka regelmäßig zu politischen Gesprächen in die Ukraine.
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