Wie Putin seine toten Soldaten verschwinden lässt – und Reporter sie aufdecken
Wie Putin seine toten Soldaten verschwinden lässt – und Reporter sie aufdecken
Wie viele russische Soldaten sind im Krieg gegen die Ukraine wirklich gestorben? Und warum versucht der Kreml, diese Zahl zu verbergen? Diese Recherche zeigt, was in Russland als großes Tabu gilt: den tödlichen Preis des russischen Angriffskrieges, Missstände in der russischen Armee sowie Kritik von Angehörigen.
ZAPP-Reporter Roman Schell hat Exil-Journalisten getroffen, die für Mediazona, die BBC und Verstka arbeiten. Sie rekonstruieren mithilfe von Nachrufen, Social-Media-Daten und lokalen Todesanzeigen das wahre Ausmaß der russischen Verluste. Ihre Arbeit ist gefährlich: In Russland gelten sie als „Auslandsagenten“, viele leben im Untergrund oder im Exil. Gleichzeitig berichten Angehörige gefallener Soldaten von würdelosen Beerdigungen an Friedhofsrändern und sogar an Müllhalden.
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