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Sonne und Wasser – Erneuerbare Energien in Afrika
Sonne und Wasser – Erneuerbare Energien in Afrika
Afrika ist reich – an erneuerbaren Energiequellen. Je nach Land gibt es viel Wind oder viel Wasser. Vor allem aber Sonne. Erneuerbare Energien zu nutzen, das ist eine große Herausforderung für den Kontinent. Doch einzelne Länder zeigen bereits, dass es geht.
Das westafrikanische Erdöl-Land Nigeria zum Beispiel investiert in Solarenergie. Noch sind es Pionierprojekte: Ein Bankgebäude, dessen Fassade mit über 3000 Solarpaneelen bedeckt ist. Mit dem Solarstrom werden Computer, Klimaanlagen und Lampen in dem Hochhaus betrieben. Aber auch der Großkonzern Dangote, der die größte Raffinerie Afrikas am Rande der Großstadt Lagos betreibt, plant, in Solarenergie einzusteigen.
Im ostafrikanischen Land Äthiopien ist Wasser die treibende Kraft. Hier werden 96 Prozent des Stroms aus Wasserkraft gewonnen. Und: Äthiopien verkauft bereits grünen Strom an Nachbarländer. Nach Kenia, Tansania, in den Sudan. Ein neuer Mega-Staudamm sorgt für noch mehr Power. Der Grand Ethiopian Renaissance Dam, kurz GERD, ist der größte Staudamm Afrikas. Er produziert mehr als 5000 Megawatt Strom. Das ist etwa so viel wie vier Blöcke eines modernen Atomkraftwerks. Ein Prestige-Bauwerk für das Land.
Eine Reise durch zwei afrikanische Länder, die erneuerbare Energien bereits für sich entdeckt haben.
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