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MrSpinnert 10 Stunden her
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Warum der Ebola-Ausbruch im Kongo so schwer einzudämmen ist

Ebola im Kongo: Kein Impfstoff und Misstrauen vor Ort. ZDFheute live zeigt, wie die Hilfe vor Ort an ihre Grenzen stößt.

Für die aktuelle Bundibugyo-Virusart in der Demokratischen Republik Kongo gibt es keinen zugelassenen Impfstoff und keine spezifische Behandlung. Gleichzeitig erschweren Misstrauen, Angriffe auf Behandlungszentren und schwierige Bedingungen vor Ort die Hilfe massiv. Und auch die Schließung der US-Behörde USAID hat die Gesundheitsversorgung vor Ort schwer getroffen.

Christian Katzer, Geschäftsführer von „Ärzte ohne Grenzen” Deutschland, berichtet, was seine Teams erleben und woran der Kampf gegen Ebola gerade besonders zu scheitern droht.

Warum glauben viele Menschen den Warnungen nicht? Wie schützt man Patienten und Helfer, wenn Zentren angegriffen werden? Was braucht es jetzt international, um den Ausbruch noch einzudämmen? Darüber spricht Christina von Ungern-Sternberg bei ZDFheute live mit Christian Katzer, Geschäftsführer von „Ärzte ohne Grenzen”.

00:00 Ebola-Lage im Kongo
01:01 Schwierige Ebola-Diagnose
03:05 Misstrauen gegen Maßnahmen
05:24 Angriffe auf Zentren
06:29 Krieg erschwert Hilfe
07:51 Internationale Hilfe gefordert
09:22 Hoffnung durch Forschung

Warum der Ebola-Ausbruch im Kongo so schwer einzudämmen ist | ZDFheute live