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MrSpinnert vor 51 Jahren
Dunkel, intensiv und hochspannend: Mit „Minnesota“ führt Jo Nesbø in das eisige Herz von Minneapolis. Ermittler Bob Oz kämpft nicht nur gegen einen brillanten Killer, sondern auch gegen seine eigene Vergangenheit. Ein Mörder, der Drogenbosse und Waffenhändler jagt, ein geplanter Anschlag auf den Bürgermeister und ein Katz-und-Maus-Spiel, bei dem nichts so ist, wie es scheint. Ein packender Thriller, der bis zur letzten Seite fesselt!
Kasper lernt zaubern (1975) & Kasper und der Löwe (1977)

Die Handpuppenfilme „Kasper lernt zaubern“ und „Kasper und der Löwe“ von Hans-Ulrich Wiemer.

Kasper lernt zaubern (1974): Kasper will einen Beruf erlernen, möchte sich aber nicht anstrengen und will deshalb Zauberer werden. Doch auch im Zirkus muss er feststellen, dass es ohne Fleiß keinen Erfolg gibt. (Erstaufführung: 25.04.1975)

Regie: Hans-Ulrich Wiemer
Drehbuch: Hans-Ulrich Wiemer
Szenarium: Walter Später und Rudolf Thomas

Kasper und der Löwe (1975): Kasper soll bei der Vorbereitung zu Gretels Geburtstagsfeier helfen. Er traut sich zwar alles zu, es geht aber auch alles schief. Natürlich gibt er das nicht zu und schwindelt, dass der Löwe die Lampions gefressen hätte. Da ihm das nicht geglaubt wird, muss der Zauberer einen Löwen herbeihexen. Der verschlingt die arme Gretel. Der Löwe wird in einen Käfig gesperrt, dann muss ihn der Zauberer wieder verschwinden lassen. Nun hockt Gretel im Käfig und alle wundern sich. Kasper muss endlich mit der Wahrheit herausrücken. (Erstaufführung: 21.01.1977)

Regie: Hans-Ulrich Wiemer
Drehbuch: Hans-Ulrich Wiemer
Szenarium: Hedda Gehm