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MrSpinnert vor 43 Jahren
The Key (1983)

“The Key” (La chiave) is a 1983 erotic film directed by Tinto Brass, who also wrote the screenplay, based on the 1956 novel “Kagi” (鍵) by Junichiro Tanizaki.

Venice, during the Fascist era: an elderly English professor, director of the Venice Biennale, and his young wife Teresa, who runs a guesthouse in the heart of the city, are searching for their true selves through their sexual relationship. One day, the husband deliberately leaves the key to the drawer—where he keeps hidden the diary in which he describes his lustful fantasies—on the floor of his study.

Teresa, by chance, finds the key, opens the drawer, and takes the diary: she reads it and is in turn driven to write one of her own, in which she confesses her passionate affair and the infidelities she commits with Laszlo, the young Hungarian boyfriend of her daughter Lisa. An ambiguous and perverse dialogue develops between the two spouses through their respective diaries, and a sexual understanding is finally established precisely because of these mutual confessions. During yet another sexual game to which the couple had grown accustomed, the professor suffers a stroke that leaves him nearly paralyzed.

The story concludes with his death, indirectly caused by his daughter, who, knowingly, reads to her dying father the most scandalous pages of the diary detailing Teresa’s affairs with her boyfriend Laszlo. The professor’s funeral by gondola takes place just as Mussolini, on June 10, 1940, announces Italy’s entry into the war from the balcony of Palazzo Venezia in Rome.

Cast:


„The Key: Der Schlüssel“ ist ein Erotikfilm aus dem Jahr 1983 unter der Regie von Tinto Brass, der auch das Drehbuch schrieb; er basiert auf dem Roman „Kagi“ (鍵) von Junichiro Tanizaki aus dem Jahr 1956.

Venedig, während der Zeit des Faschismus: Ein älterer englischer Professor, Direktor der Kunstbiennale, und seine junge Frau Teresa, die eine Pension im Herzen der Stadt betreibt, sind auf der Suche nach ihrem „Ich“ in ihrer sexuellen Beziehung. Eines Tages lässt der Ehemann absichtlich den Schlüssel auf dem Boden seines Arbeitszimmers liegen, der die Schublade öffnet, in der er das Tagebuch versteckt, in dem er seine lüsternen Fantasien beschreibt.

Teresa findet den Schlüssel zufällig, öffnet die Schublade und nimmt das Tagebuch an sich: Sie liest es und fühlt sich ihrerseits dazu getrieben, ein eigenes Tagebuch zu schreiben, in dem sie ihre leidenschaftliche Liebe und die Affären gesteht, die sie mit Laszlo, dem jungen ungarischen Freund ihrer Tochter Lisa, hat. Zwischen den beiden Eheleuten entsteht durch die jeweiligen Tagebücher ein zweideutiger und perverser Dialog sowie eine sexuelle Übereinstimmung, die sich gerade dank dieser gegenseitigen Geständnisse endlich einstellt. Während des x-ten Sexspiels, dem sich das Paar mittlerweile regelmäßig hingab, erleidet der Professor einen Schlaganfall, der ihn fast vollständig lähmt.

Die Geschichte endet mit seinem Tod, der indirekt von der Tochter verursacht wird, die dem sterbenden Vater bewusst die pikantesten Seiten des Tagebuchs über Teresas Affären mit ihrem Freund Laszlo vorliest. Die Beerdigung des Professors in der Gondel findet genau zu dem Zeitpunkt statt, als Mussolini am 10. Juni 1940 in Rom vom Balkon des Palazzo Venezia aus den Kriegseintritt Italiens verkündet.