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MrSpinnert vor 96 Jahren
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Juno and the Paycock (1930)

‘Juno and the Paycock’ is a 1930 all-talking sound tragicomedy film directed by Alfred Hitchcock. The screenplay by Alfred Hitchcock (adaptation) and Alma Reville is based on the 1924 play of the same name by Seán O’Casey.

Alternative Title: ’Rich and Strange’, ‘The Shame of Mary Boyle’

In a Dublin tenement during the Irish Civil War, Juno Boyle struggles to keep her family alive while her husband ‘Captain’ Jack Boyle struts, brags of a seafaring past, and suddenly develops ‘pains in his legs’ whenever work is mentioned. His pub pal Joxer Daly flatters Jack’s vanity and shares his loafing. Their daughter Mary Boyle is on strike, cooling toward steady Jerry Devine as she dreams of a bigger life. Son Johnny Boyle, missing an arm from the fighting, sits shaking in the corner, terrified the Irregulars will punish him for betraying a comrade, Robbie Tancred.

A flicker of fortune arrives when schoolteacher Charles Bentham, who has been courting Mary, brings word that a relative’s will may leave the Boyles a sizeable inheritance. Neighbors crowd in, including an excitable ‘Orator’ and sharp Mrs. Madigan, and Jack instantly turns prosperous in his imagination. He vows to reform, buys a new suit, orders furniture and a gramophone on credit, and talks of a new start, while Juno, wary but tempted, lets herself hope. She counts pennies anyway, fearing the promise is only another performance.

The flat becomes a stage for noisy celebration, but reality presses in when Tancred’s funeral procession passes the window and his grieving mother pauses at the door to pray for peace; Juno comforts her while Johnny, half-mad with guilt, nearly collapses. Then the fantasy collapses too: Bentham vanishes, the will is bungled and swallowed by legal costs, and Mary is revealed to be pregnant and abandoned. Creditors arrive one by one to repossess Jack’s suit, the gramophone, and the furniture he flaunted. Humiliated, Jack turns vicious, disowning Mary and running back to the pub with Joxer, who needles him and then deserts him when the money is gone.

Johnny’s terror peaks when armed Irregulars come for him; he is dragged away, and word soon comes that a bullet-riddled body like his has been found. Refusing to be destroyed by Jack’s empty swagger, Juno takes Mary and leaves, choosing hard survival over false pride and vowing to raise the child with dignity. Jack staggers home drunk with Joxer, still boasting and complaining about the world; when he drops his last coins on the floor, he mutters that ‘the whole world’s in a terrible state,’ still unaware his son is dead and his wife and daughter have gone.

Cast:

  • Maire O’Neill – Maisie Madigan
  • Edward Chapman – Captain Boyle
  • Sidney Morgan – “Joxer” Daly
  • Sara Allgood – Mrs. Boyle/”Juno”
  • John Laurie – Johnny Boyle
  • Dave Morris – Jerry Devine
  • Kathleen O’Regan – Mary Boyle
  • John Longden – Charles Bentham
  • Dennis Wyndham – The Mobiliser
  • Barry Fitzgerald – The Orator

„Juno and the Paycock“ ist ein tragikomischer Tonfilm aus dem Jahr 1930 unter der Regie von Alfred Hitchcock. Das Drehbuch von Alfred Hitchcock (Adaption) und Alma Reville basiert auf dem gleichnamigen Theaterstück von Seán O’Casey aus dem Jahr 1924.

In einer Dubliner Mietskaserne während des irischen Bürgerkriegs kämpft Juno Boyle darum, ihre Familie über Wasser zu halten, während ihr Ehemann „Captain“ Jack Boyle herumstolziert, mit seiner Seefahrer-Vergangenheit prahlt und plötzlich „Schmerzen in den Beinen“ bekommt, sobald von Arbeit die Rede ist. Sein Kumpel aus der Kneipe, Joxer Daly, schmeichelt Jacks Eitelkeit und teilt seine Faulheit. Ihre Tochter Mary Boyle streikt, kühlt gegenüber dem treuen Jerry Devine ab und träumt von einem besseren Leben. Sohn Johnny Boyle, dem durch die Kämpfe ein Arm fehlt, sitzt zitternd in der Ecke und hat Angst, dass die Irregulars ihn dafür bestrafen werden, dass er einen Kameraden, Robbie Tancred, verraten hat.

Ein Funken Hoffnung keimt auf, als der Lehrer Charles Bentham, der um Mary wirbt, die Nachricht überbringt, dass die Boyles durch das Testament eines Verwandten möglicherweise ein beträchtliches Erbe erhalten. Die Nachbarn drängen sich herein, darunter der aufgeregte „Orator” und die scharfsinnige Mrs. Madigan, und Jack sieht sich in seiner Fantasie sofort wohlhabend. Er schwört Besserung, kauft einen neuen Anzug, bestellt Möbel und ein Grammophon auf Kredit und spricht von einem Neuanfang, während Juno, vorsichtig, aber versucht, sich Hoffnung macht. Sie zählt trotzdem jeden Cent, aus Angst, dass das Versprechen nur eine weitere Show ist.

Die Wohnung wird zum Schauplatz einer lauten Feier, doch die Realität holt sie ein, als Tancreds Trauerzug am Fenster vorbeizieht und seine trauernde Mutter an der Tür stehen bleibt, um für Frieden zu beten. Juno tröstet sie, während Johnny, halb wahnsinnig vor Schuldgefühlen, fast zusammenbricht. Dann bricht auch die Fantasie zusammen: Bentham verschwindet, das Testament wird vermasselt und von den Gerichtskosten verschlungen, und Mary ist schwanger und verlassen. Die Gläubiger kommen nacheinander, um Jacks Anzug, das Grammophon und die Möbel, mit denen er geprahlt hat, zurückzunehmen. Gedemütigt wird Jack bösartig, verstößt Mary und rennt mit Joxer zurück in die Kneipe, der ihn neckt und dann im Stich lässt, als das Geld weg ist.

Johnnys Angst erreicht ihren Höhepunkt, als bewaffnete Irregulars ihn holen; er wird weggezerrt, und bald kommt die Nachricht, dass eine von Kugeln durchsiebt Leiche wie seine gefunden wurde. Juno weigert sich, sich von Jacks leerer Prahlerei zerstören zu lassen, nimmt Mary mit und geht, entscheidet sich für das harte Überleben statt für falschen Stolz und schwört, das Kind in Würde großzuziehen. Jack taumelt betrunken mit Joxer nach Hause, prahlt immer noch und beschwert sich über die Welt; als er seine letzten Münzen auf den Boden fallen lässt, murmelt er, dass „die ganze Welt in einem schrecklichen Zustand ist“, immer noch ohne zu wissen, dass sein Sohn tot ist und seine Frau und Tochter fort sind.