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MrSpinnert vor 13 Jahren
Georges Moustaki – Le Métèque

Georges Moustaki – Le Métèque

  • Avec ma gueule de métèque, de juif errant, de ptre grec
    Et mes cheveux aux quatre vents
    Avec mes yeux tout délavés, qui me donnent l’air de rêver
    Moi qui ne rêve plus souvent.
    Avec mes mains de maraudeur, de musicien et de rôdeur
    Qui ont pillé tant de jardins
    Avec ma bouche qui a bu, qui a embrassé et mordu
    Sans jamais assouvir sa faim

  • Avec ma gueule de métèque, de juif errant, de ptre grec
    De voleur et de vagabond
    Avec ma peau qui s’est frottée au soleil de tous les étés
    Et tout ce qui portait jupon
    Avec mon coeur qui a su faire souffrir autant qu’il a souffert
    Sans pour cela faire d’histoire
    Avec mon me qui n’a plus la moindre chance de salut
    Pour éviter le purgatoire.

  • Avec ma gueule de métèque, de juif errant, de ptre grec
    Et mes cheveux aux quatre vents
    Je viendrai ma douce captive, mon me soeur, ma source vive
    Je viendrai boire tes vingt ans
    Et je serai prince de sang, rêveur, ou bien adolescent
    Comme il te plaira de choisir
    Et nous ferons de chaque jour, toute une éternité d’amour
    Que nous vivrons à en mourir.
    Et nous ferons de chaque jour, toute une éternité d’amour
    Que nous vivrons à en mourir.

 

Der „Kanake"

  • Mit meiner „Kanaken"-Fresse,
    Der des umherziehenden Juden, des griechischen Hirten,
    Und meinen in alle vier Windrichtungen sprießenden Haaren,
    Mit meinen ganz verwaschenen Augen,
    Die mich aussehen lassen, als ob ich träume,
    Ich, der nicht mehr oft träumt
    Mit meinen räuberischen Händen,
    Denen des Musikanten und Herumtreibers,
    Die so viele Gärten geplündert haben
    Mit meinem Mund, der getrunken hat,
    der geküsst und gebissen hat,
    Ohne jemals seinen Hunger zu befriedigen

  • Mit meiner „Kanaken"-Fresse,
    Der des umherziehenden Juden, des griechischen Hirten,
    Des Diebes und Landstreichers
    Mit meiner Haut, die sich gerieben hat
    An der Sonne aller Sommer
    Und an allem, was einen Unterrock trug,
    Mit meinem Herzen, das leiden ließ,
    Ebenso sehr, wie es selbst gelitten hat,
    Ohne deshalb Theater zu machen
    Mit meiner Seele, die nicht mehr
    Die geringste Chance auf Rettung hat,
    Dem Fegefeuer zu entgehen

  • Mit meiner „Kanaken"-Fresse,
    Der des umherziehenden Juden, des griechischen Hirten,
    Und meinen in alle vier Windrichtungen sprießenden Haaren,
    Werde ich kommen, meine süße Gefangene,
    Meine Seelenverwandte, mein Lebensquell,
    Um deine 20 Jahre aufzusaugen
    Und ich werde Prinz von edlem Blute sein,
    Träumer oder doch eher Jugendlicher,
    Ganz wie es Dir gefällt
    Und wir werden aus jedem Tag
    Eine ganze Liebesewigkeit machen,
    Die wir bis zum Tod auskosten werden
    Und wir werden aus jedem Tag
    Eine ganze Liebesewigkeit machen,
    Die wir bis zum Tod auskosten werden

 

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