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MrSpinnert 2 Stunden her
Hier soll kein Mensch hin: Auf alten Pfaden zum Monveso di Forzo

Einer der ältesten Nationalparks der Alpen: Der Gran Paradiso. Über wilde Pfade geht es zu einem symbolträchtigen Gipfel, dem Monveso di Forzo. Einige Bewohner des Val Soana möchten ihn zu einem heiligen Berg machen – als Zeichen, dass der Mensch nicht jeden Ort betreten können muss.

Der Nationalpark Gran Paradiso zählt zu den ältesten der Alpen. Das einstige Jagdgebiet des Königs um den berühmten gleichnamigen Berg war zudem der einzige Ort, an dem der Alpensteinbock überlebt hat. Zum Ausgangspunkt eines langen Streifzugs wird für das Team von Bergauf-Bergab aber ein unbekannter, gleichwohl auffallender Dreitausender: der Monveso di Forzo. Eine Gruppe von Bewohnern des Val Soana im Süden des Nationalparks möchte ihn zu einem "heiligen" und mithin tabuisierten Berg machen als Symbol dafür, dass der Mensch nicht jeden Ort betreten können muss.

So beginnt der Streifzug mit den italienischen Bewohnern des Val Soana und führt dann aber auf wilden und einsamen Wegen über den Nationalparkort Cogne einmal quer durch den Nationalpark Gran Paradiso auf die 3.600 Meter hohe Punta Rossa de la Grivola. An blauen Gumpen vorbei, durch weite Hochebenen und auf Felsberge. Dabei begegnet das Team den Einheimischen im Tal und auf den Hütten und natürlich auch den Steinböcken, die zu dem Symboltier der Alpen schlechthin geworden sind.

Hier soll kein Mensch hin: Auf alten Pfaden zum Monveso di Forzo | Bergauf-Bergab | Doku | BR
🎥 Ein Film von Georg Bayerle