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MrSpinnert vor 2 Jahren
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Unterwegs in Mariupol: Sinnbild russischer Brutalität im Krieg

ZDF-Korrespondent Armin Coerper reist in die von Russland besetzten Gebiete in der Ukraine: Im Süden liegt Mariupol – die Stadt wurde zu Beginn des russischen Angriffskrieges zum Sinnbild der Brutalität Russlands.

Mehrere Zehntausend Menschen sind dort gestorben. „Wer nicht unter den Russen leben will, ist wahrscheinlich nicht mehr hier“, sagt ZDF-Korrespondent Armin Coerper. Vor knapp zwei Jahren gingen die Fotos des Theaters von Mariupol um die Welt: Mehrere hundert Menschen suchten damals Zuflucht im Theater – die russischen Raketen fielen trotzdem.

Mitte 2022 erklärten die russischen Angreifer die völlig zerstörte Stadt dann für erobert. Laut ukrainischen Armeeangaben plant Russland eine Umsiedlung von mehreren hunderttausenden Russen nach Mariupol.

ZDF-Korrespondent Armin Coerper berichtet von seinen Eindrücken von vor Ort. Was sagen die Menschen in den besetzten Gebieten? Zudem schildert ZDF-Reporterin Anne Brühl in der Ukraine, was sie aus Gesprächen mit verschleppten Kindern und Geflüchteten aus den nun besetzten Gebieten erfahren hat.

00:00 Intro und Begrüßung
01:20 Rückblick: Der Kampf um Mariupol
02:22 Gespräch mit ZDF-Korrespondent Armin Coerper in Mariupol
13:32 ZDF-Reporterin Anne Brühl berichtet aus Odessa
20:42 Von Russland verschleppte ukrainische Kinder berichten
21:42 ZDF-Reporterin Anne Brühl zum Schicksal verschleppter ukrainischer Kinder

Unterwegs in Mariupol: Sinnbild russischer Brutalität im Krieg | ZDFheute live