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MrSpinnert 11 Stunden her
Wieder 40 Grad?!

Die nächste Hitzewelle kommt. Schon die extreme Hitze Ende Juni hat gezeigt, wie schlecht Deutschland darauf vorbereitet ist: Tausende Menschen starben an den Folgen.
Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Kinder, Schwangere und Menschen mit Vorerkrankungen. Luis Teichmann (👉@5sprechwunsch) war während der Hitzewelle als Rettungssanitäter im Einsatz und musste miterleben, wie überfordert die Krankenhäuser mit der Situation waren.
Wie gut ist der Hitzeschutz in Deutschland also wirklich? Und was müsste sich konkret ändern? In diesem Video schauen wir uns an, wie Städte durch mehr Bäume, Schatten, Grünflächen und kühle Orte erträglicher werden könnten. Wir erklären die 3-30-300-Regel und zeigen, wie Hitzewarnsysteme und Hitzeaktionspläne in Ländern wie Frankreich direkt konkrete Maßnahmen auslösen.
Denn wir sind der Hitze nicht völlig ausgeliefert. Kommunen könnten Risikogruppen gezielt unterstützen, öffentliche klimatisierte Gebäude öffnen und Warnungen mit klaren Schutzmaßnahmen verbinden. Die entscheidende Frage ist: Was können Städte und Kommunen also konkret tun, um Menschen bei der nächsten Hitzewelle besser zu schützen?

0:00 So dramatisch war die letzte Hitzewelle
2:59 Das passiert im Körper bei Hitze
3:43 Diese Menschen trifft die Hitzewelle besonders
5:32 So könnten Deutschland kühler werden
7:39 Was wir von anderen Ländern lernen können
9:13 Immerhin: Es tut sich was!

Wieder 40 Grad?! | Studio Q
Autorinnen: Lena Bültena, Annika Franck
Realisation: Shajan Ramezanian
Kamera und Schnitt: Carolin Grimm
Grafik: Judith Bornmann
Redaktion: Max Ostendorf (WDR)

Produziert vom WDR

Hier geht’s zum Quellendokument: https://docs.google.com/document/d/1Z5nBBlIupIy5GNNmZlsq4IhMB75I7XndEMc9rrREU_c